Blog · GEO, AEO, LLMO · 25.09.2026
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GEO, AEO, LLMO

GEO, AEO, LLMO:was die Begriffewirklich meinen

Vier Kürzel, ein Ziel: in den Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google genannt werden. Woher die Begriffe kommen, wo sie sich unterscheiden und worauf es für Ihr Unternehmen ankommt.

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Nikolai Schöbel und Jeremias Burger, Co-Founder Scalableloops

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GEO (Generative Engine Optimization), AEO (Answer Engine Optimization), LLMO (Large Language Model Optimization) und AIO beschreiben dasselbe Ziel aus leicht verschiedenen Blickwinkeln: Ihre Marke soll in KI-Antworten auftauchen, und zwar richtig dargestellt. Einen belegbaren Ursprung hat nur GEO, nämlich ein Forschungspapier von 2023. AEO stammt noch aus der Zeit der Antwortboxen und Sprachassistenten, LLMO und AIO sind Begriffe aus der Marketingpraxis, für die es keine feste Definition gibt. Welches Kürzel jemand benutzt, ist für Ihr Unternehmen deshalb ziemlich nebensächlich. Was zählt, lässt sich messen: Werden Sie genannt, wenn Kunden eine KI nach Lösungen wie Ihrer fragen?

In Kürze
  • Nur bei GEO weiß man genau, woher es kommt, nämlich aus einem Forschungspapier, das 2023 erschien und 2024 auf der Fachkonferenz KDD vorgestellt wurde.
  • AEO ist älter und zielt auf die eine direkte Antwort, wie man sie von Antwortboxen und Sprachassistenten kennt.
  • Die übrigen Kürzel wie LLM SEO und AIO sind Praxisbegriffe ohne einheitliche Definition, wobei AIO oft auch einfach Googles AI Overviews meint.
  • Wichtiger als das Kürzel ist, ob und wie KI-Systeme Ihr Unternehmen nennen. Das lässt sich zum Glück messen.
Veröffentlicht 25.09.2026Nikolai Schöbel und Jeremias BurgerLesezeit 9 min
Nikolai SchöbelJeremias Burger

Nikolai Schöbel und Jeremias Burger

Co-Founder der Scalableloops GmbH. Nikolai Schöbel verantwortet Online-Marketing und KI-Strategie, Jeremias Burger die KI-Architektur. Beide bauen und schulen KI-Systeme im eigenen Agenturalltag.

Auf dieser Seite
  1. Was bedeuten GEO, AEO und LLMO?
  2. Woher kommt der Begriff Generative Engine Optimization?
  3. Was ist AEO, und worin unterscheidet es sich von GEO?
  4. LLMO und LLM SEO: eigener Ansatz oder neuer Name?
  5. Was bedeutet AIO, und warum ist das Kürzel doppeldeutig?
  6. Die Begriffe im direkten Vergleich
  7. Braucht man für GEO eigene Dateien oder besondere Schema-Daten?
  8. Welcher Begriff zählt für Ihr Unternehmen?
  9. Häufige Fragen
  10. So finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen in KI-Antworten steht
  11. Woher die Angaben auf dieser Seite stammen
Überblick

Was bedeuten GEO, AEO und LLMO?

Im Grunde geht es bei allen drei Kürzeln um dieselbe Arbeit an Inhalten, damit KI-Systeme eine Marke finden, verstehen und in ihren Antworten verwenden. Sie unterscheiden sich vor allem darin, welches System gemeint ist und aus welcher Zeit der Begriff stammt.

GEO, Generative Engine Optimization, meint die Optimierung für generative Suchsysteme, also Dienste, die zu einer Frage mehrere Quellen zusammenfassen und daraus eine eigene Antwort formulieren. Dazu zählen die Suche in ChatGPT, Perplexity und die KI-Antworten in Google.

AEO, Answer Engine Optimization, zielt auf die direkte Antwort auf eine klar gestellte Frage. Den Begriff gab es schon vor den heutigen Chatbots, er kommt aus der Arbeit an Antwortboxen in der Google-Suche und an Sprachassistenten.

LLMO, Large Language Model Optimization, oft auch LLM SEO genannt, stellt das Sprachmodell selbst in den Mittelpunkt: Wie liest ein Modell Ihre Inhalte, und was gibt es im Chat über Sie wieder? AIO steht je nach Absender für Artificial Intelligence Optimization oder für Googles AI Overviews. Dazu weiter unten mehr.

Eine allgemein anerkannte Abgrenzung dieser Begriffe gibt es übrigens nicht. Auf der Wikipedia-Seite zu GEO steht, dass sich in der Fachliteratur bis Anfang 2026 keine gemeinsame Definition durchgesetzt hat und die Begriffe in der Praxis oft gleichbedeutend verwendet werden; auch die beiden Fachportale, die wir weiter unten zitieren, beschreiben das Feld als jung und uneinheitlich benannt. Uns wundert das wenig. In einem Feld, das so schnell wächst, sind die Namen vermutlich einfach schneller da als die Definitionen.

Herkunft

Woher kommt der Begriff Generative Engine Optimization?

Bei GEO lässt sich der Ursprung, anders als bei den übrigen drei Begriffen, ziemlich genau datieren. Im November 2023 erschien auf dem Preprint-Server arXiv das Papier „GEO: Generative Engine Optimization“ eines Forschungsteams der Princeton University und des Indian Institute of Technology Delhi, und im August 2024 wurde es auf der KDD vorgestellt, einer großen Fachkonferenz für Data Mining.

Dafür bauten die Forschenden einen Prüfstand namens GEO-bench mit rund 10.000 Suchanfragen aus vielen Themenbereichen. Dann veränderten sie Webtexte nach verschiedenen Mustern und maßen, wie stark die Inhalte danach in den Antworten eines generativen Suchsystems vorkamen. In der Zusammenfassung des Papiers heißt es, die Sichtbarkeit habe sich so um bis zu 40 Prozent steigern lassen. Überprüft haben die Forschenden das auch an Perplexity, einem System, das öffentlich genutzt wird.

Was hat am meisten gebracht? Laut Papier das Angeben von Quellen, das Einbauen wörtlicher Zitate und konkrete Zahlen dort, wo vorher eine vage Aussage stand. Das klassische Keyword-Stuffing dagegen, also das häufige Wiederholen eines Suchbegriffs, half kaum oder gar nicht. Für uns ist das die eigentliche Nachricht, denn offenbar zitiert eine KI lieber aus etwas, das wie ein gut belegter Fachartikel aussieht, als aus einer Seite, die auf Suchbegriffe getrimmt wurde.

Eine Einschränkung muss man aber dazusagen, und wir halten sie für wichtig. Gemessen wurde unter Laborbedingungen, die Zuwächse fielen je nach Themengebiet unterschiedlich aus, und die Studienlage entwickelt sich seitdem schnell weiter. Wir lesen das Papier deshalb als Hinweis auf die Richtung. Eine Garantie für eine einzelne Seite steckt nicht darin.

40 %

mehr Sichtbarkeit in generativen Antworten erreichten die Forschenden im besten Fall durch gezielt überarbeitete Inhalte.

Aggarwal u. a., GEO: Generative Engine Optimization, KDD 2024
AEO

Was ist AEO, und worin unterscheidet es sich von GEO?

Answer Engine Optimization kommt aus der SEO-Praxis und nicht aus der Forschung. Den Boden bereitet haben die hervorgehobenen Antwortboxen in der Google-Suche (die gibt es seit etwa 2014) und Sprachassistenten, die auf eine Frage genau eine Antwort vorlesen. Breit verwendet wird der Begriff aber erst seit 2024 und 2025, als KI-Antworten in der Suche alltäglich wurden.

Von GEO unterscheidet es sich im Zuschnitt. Bei AEO geht es um die einzelne Frage und eine kurze Antwort, die für sich allein steht, also um Dinge wie: Was ist das, wie funktioniert das, was kostet das ungefähr. GEO hat dagegen Antworten im Blick, für die ein System mehrere Quellen abwägt und zu einem neuen Text verbindet. Klare Antwortabsätze braucht man für beides, bei GEO kommen noch Belege dazu, auf die sich eine KI stützen kann.

Im Alltag muss man sich zum Glück nicht entscheiden. Eine Seite, die oben gleich die Antwort gibt, ihre Zwischenüberschriften als Fragen formuliert und ihre Zahlen belegt, bedient beide Denkschulen auf einmal, und genau so ist übrigens auch dieser Artikel gebaut.

LLMO

LLMO und LLM SEO: eigener Ansatz oder neuer Name?

Dieser Ansatz lenkt den Blick vom Suchsystem auf das Sprachmodell. IONOS beschreibt ihn als das Strukturieren und Schreiben von Inhalten, damit große Sprachmodelle sie verstehen, wiederverwenden und darauf verweisen können. Evergreen Media fasst darunter alles, was die Darstellung einer Marke in Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude verbessert, und nennt GEO, AEO und AIO als verwandte Bezeichnungen.

Ein fester Standard ist das damit nicht, beide Quellen behandeln den Begriff eher als Arbeitsbezeichnung in einem Feld, das sich noch sortiert. Mit LLM SEO kommt aus derselben Praxis eine weitere Bezeichnung hinzu, die ebenso wenig festgelegt ist.

Aus unserer eigenen Arbeit kennen wir einen Unterschied, auf den es für Unternehmen in der Praxis ankommt. Ein Sprachmodell kann auf zwei Wegen über Sie sprechen, entweder aus dem Wissen, das es beim Training gelernt hat, oder aus Seiten, die es während der Antwort live im Netz sucht. Deshalb halten wir in unserer KI-Sichtbarkeitsanalyse fest, ob ein System mit oder ohne Websuche geantwortet hat. Das Ergebnis kann sich deutlich unterscheiden, und kurzfristig beeinflussen lässt sich nur der zweite Weg, über Ihre Website und über Erwähnungen auf anderen Seiten.

AIO

Was bedeutet AIO, und warum ist das Kürzel doppeldeutig?

AIO wird in zwei Bedeutungen verwendet, und das sorgt regelmäßig für Missverständnisse. In der einen steht es für Artificial Intelligence Optimization, also als Oberbegriff für die Optimierung auf KI-Systeme; so führt es etwa Evergreen Media neben GEO und AEO. In der anderen ist AIO schlicht die Abkürzung für Googles AI Overviews, die KI-Zusammenfassungen über den Suchergebnissen; so verwendet es zum Beispiel die US-Agentur OuterBox.

Wenn Ihnen jemand „AIO“ anbietet, lohnt deshalb eine Rückfrage: Geht es um alle KI-Systeme oder nur um Googles KI-Übersichten? Wie Sie in den KI-Übersichten von Google auftauchen, beschreiben wir im Artikel zu Google AI Overviews. Um ChatGPT im Besonderen geht es im Beitrag ChatGPT SEO.

Vergleich

Die Begriffe im direkten Vergleich

In der Tabelle stehen die Kürzel nebeneinander, mit ihrer Bedeutung, ihrer Herkunft und dem, worauf sie zielen. Nehmen Sie die Abgrenzung bitte als Orientierung, denn verbindliche Definitionen gibt es bislang keine.

BegriffAusgeschriebenHerkunftWorauf er zielt
GEOGenerative Engine OptimizationForschungspapier, arXiv 2023, KDD 2024Als Quelle in zusammengesetzten KI-Antworten vorkommen
AEOAnswer Engine OptimizationSEO-Praxis, Antwortboxen und SprachassistentenDie eine direkte Antwort auf eine klare Frage liefern
LLMO / LLM SEOLarge Language Model OptimizationMarketingpraxis, keine feste DefinitionWie Sprachmodelle Inhalte lesen und im Chat wiedergeben
AIOArtificial Intelligence Optimization oder AI OverviewsMarketingpraxis, zwei BedeutungenOberbegriff für KI-Optimierung oder nur Googles KI-Übersichten
SEOSearch Engine OptimizationKlassische SuchmaschinenoptimierungGute Platzierung in den Suchergebnissen, Grundlage für alle anderen
Google

Braucht man für GEO eigene Dateien oder besondere Schema-Daten?

Zumindest für Google lässt sich das ziemlich klar beantworten, weil es dazu eine offizielle Dokumentation gibt. Im Leitfaden zu den KI-Funktionen schreibt Google, dass es für AI Overviews und den AI Mode keine zusätzlichen Anforderungen und keine besonderen Optimierungen gibt, man also weder neue maschinenlesbare Dateien noch KI-Textdateien oder besondere Schema.org-Auszeichnungen braucht. Die bewährten SEO-Grundlagen blieben weiter sinnvoll.

Nutzlos sind strukturierte Daten deshalb nicht, der klassischen Suche helfen sie beim Einordnen, und schaden tun sie auch nicht. Nur kann Ihnen eben niemand einen Platz in Googles KI-Antworten versprechen, bloß weil ein bestimmtes technisches Merkmal gesetzt ist. Was es mit dem Vorschlag einer Datei namens llms.txt auf sich hat, erklären wir im Artikel llms.txt.

Bei anderen Anbietern wie OpenAI oder Anthropic sucht man eine vergleichbar ausführliche Anleitung vergeblich. Darüber zu spekulieren bringt wenig, wir messen lieber, denn welche Seiten ein System zitiert, sieht man an seiner Antwort.

Praxis

Welcher Begriff zählt für Ihr Unternehmen?

Keiner davon, wenn Sie uns fragen. Ein Einkäufer, der eine KI nach einem Lieferanten fragt, interessiert sich nicht für das Kürzel, unter dem Sie Ihre Inhalte pflegen. Für Sie zählt, ob Ihr Unternehmen in der Antwort auftaucht, an welcher Stelle, in welchem Ton und mit richtigen Angaben, und das lässt sich messen, egal ob Ihr Dienstleister es GEO, AEO oder KI-SEO nennt. Einen Überblick über die Arbeit an der eigenen Website finden Sie im Artikel KI-SEO.

Für unsere KI-Sichtbarkeitsanalyse formulieren wir Fragen so, wie Ihre Kunden sie stellen würden, und legen sie mehreren KI-Systemen vor. Dabei wechseln vier Formen ab. Mal wird nach einer passenden Lösung gefragt, mal ein Problem in Alltagssprache geschildert, mal geht es um ein Szenario aus Sicht einer Rolle im Unternehmen und mal um eine Fachfrage nach einer Norm oder Spezifikation, wobei gerade diese letzte bei technischen Anbietern oft die Spreu vom Weizen trennt.

Viele Kennzahlen braucht es für die Auswertung nicht. Wir schauen, wie oft Sie im Vergleich zum Wettbewerb genannt werden, ob man Sie nur erwähnt oder als Quelle zitiert und ob die Angaben über Ihr Unternehmen stimmen, dazu auf den Ton, in dem die KI über Sie spricht, und auf Ihre Position in einer Empfehlungsliste. Wie das im Einzelnen abläuft, zeigt der Artikel KI-Sichtbarkeit messen.

Eine Beobachtung aus unseren Audits passt gut zur GEO-Forschung: Die eigene Website ist nur eine Quelle unter vielen. Ein Maschinenbauer kann eine hervorragende Produktseite haben und in KI-Antworten trotzdem fehlen, einfach weil ihn in Fachmedien und Verzeichnissen oder auf Branchenportalen niemand erwähnt. Zu unserem GEO-Audit gehören deshalb immer beide Seiten, das, was auf Ihrer Website steht, und die Erwähnungen auf fremden Seiten.

  1. 01

    Messen

    Schritt 1

    Kundennahe Fragen an mehrere KI-Systeme stellen und festhalten, wer genannt wird.

  2. 02

    Einordnen

    Schritt 2

    Nennung, Zitat, Richtigkeit und Tonalität gegen den Wettbewerb auswerten.

  3. 03

    Verbessern

    Schritt 3

    Eigene Inhalte mit klaren Antworten, Zahlen und Quellen überarbeiten, Erwähnungen auf Drittseiten aufbauen.

  4. 04

    Wiederholen

    Schritt 4

    In festen Abständen erneut messen, weil KI-Antworten sich laufend verändern.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ist GEO dasselbe wie SEO?

Nicht ganz, aber es baut darauf auf. Bei SEO geht es um gute Platzierungen in den Suchergebnissen, bei GEO darum, in KI-generierten Antworten als Quelle vorzukommen. Google schreibt selbst, dass die SEO-Grundlagen auch für seine KI-Funktionen gelten, wer SEO ordentlich betreibt, fängt also nicht bei null an.

Wer hat den Begriff GEO geprägt?

Das war ein Forschungsteam der Princeton University und des IIT Delhi, mit dem Papier „GEO: Generative Engine Optimization“. Erschienen ist es im November 2023 auf arXiv, vorgestellt wurde es dann im August 2024 auf der Fachkonferenz KDD.

Was ist der Unterschied zwischen GEO und AEO?

Vereinfacht gesagt denkt AEO in der einen direkten Antwort auf eine klare Frage, so wie Antwortboxen und Sprachassistenten sie liefern, während GEO auf Antworten zielt, die ein KI-System aus mehreren Quellen zusammensetzt. Von klaren Antwortabsätzen profitiert beides; wer zusätzlich Belege und Zahlen liefert, hilft vor allem bei GEO.

Was heißt LLMO?

Large Language Model Optimization, also Inhalte, die Sprachmodelle gut verstehen und wiedergeben können. Eine verbindliche Definition gibt es dafür nicht, und LLM SEO ist eine weitere Bezeichnung, die aus derselben Praxis stammt.

Steht AIO für KI-Optimierung oder für AI Overviews?

Leider für beides, je nachdem, wer es sagt. Manche meinen damit Artificial Intelligence Optimization als Oberbegriff, andere die AI Overviews in der Google-Suche, und im Zweifel lohnt die Nachfrage, welche Systeme gemeint sind.

Kann eine Agentur Platz eins in ChatGPT garantieren?

Nein, und bei so einem Versprechen würden wir hellhörig werden. Welche Antwort eine KI gibt, hängt von der Frage und vom System ab und kann sich mit der Zeit ändern. Seriös ist etwas anderes, nämlich messen, gezielt verbessern und dann regelmäßig nachmessen.

Was jetzt

So finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen in KI-Antworten steht

  1. 01

    Fragen sammeln

    Schreiben Sie zehn Fragen auf, die Ihre Kunden einer KI stellen würden, gern gemischt von der Empfehlung bis zur Fachfrage.

  2. 02

    Selbst testen

    Stellen Sie diese Fragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity und der Google-Suche und notieren Sie jedes Mal, wer genannt wird.

  3. 03

    Lücken benennen

    Halten Sie fest, wo Sie fehlen, falsch beschrieben werden oder nur hinter dem Wettbewerb auftauchen. Auf dieser Liste baut alles Weitere auf.

  4. 04

    Systematisch messen

    Auf Dauer brauchen Sie eine feste Methode, sonst lassen sich Verbesserungen kaum belegen. Mehr dazu auf unserer Seite zur GEO-Agentur, Schulungen für Ihr Team unter KI-Schulung.

Die Kürzel werden vermutlich weiter wechseln. Die Frage dahinter bleibt dieselbe, nämlich ob die KI Ihr Unternehmen nennt, wenn Ihre Kunden nach einer Lösung suchen, und ob stimmt, was sie über Sie sagt.

oder anrufen: +49 151 1576 5566

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