KI nutzen für · Übersetzen · 26.09.2026
KI nutzen für
KI Übersetzer

KI Übersetzer im Unternehmen:schneller in anderen Sprachen,ohne Fehler nach außen

Mit einem KI Übersetzer entsteht die fremdsprachige Fassung einer Mail, einer Produktbeschreibung oder eines Handbuchs in Minuten. Hier lesen Sie, welche Werkzeuge sich eignen, wie Sie die KI anweisen, wo sie danebenliegt und was Datenschutz und KI-Verordnung von Ihnen verlangen.

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Nikolai Schöbel und Jeremias Burger, Co-Founder Scalableloops

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Erst prüfen wir, ob das Vorhaben zu Ihrem Geschäftsmodell passt. Dann folgt ein Vorschlag mit Phasen und Aufwand.

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KI nutzen für · Übersetzen

Ein KI Übersetzer überträgt Texte mit Hilfe eines Sprachmodells in eine andere Sprache und liefert in Sekunden einen Entwurf, der oft schon gut lesbar ist. Im Unternehmen taugt er für Mails, Angebote, Produkttexte und interne Unterlagen, solange zwei Dinge feststehen: Die Daten landen bei einem Anbieter mit Geschäftsvertrag, und ein Mensch, der die Zielsprache beherrscht, prüft alles, was nach außen geht. Für amtliche Urkunden ersetzt die KI keine beglaubigte Übersetzung.

In Kürze
  • Spezialisierte Übersetzer wie DeepL und allgemeine KI-Chats wie ChatGPT, Claude oder Gemini eignen sich für unterschiedliche Aufgaben.
  • Bei DeepL Pro werden Texte laut Anbieter nach der Übersetzung gelöscht und nicht zum Training verwendet, bei der kostenlosen Fassung ist das anders.
  • Ein Glossar mit Ihren Fachbegriffen und eine klare Anweisung mit Zielgruppe und Ton verbessern das Ergebnis spürbar.
  • Was Kunden oder Behörden erreicht, prüft ein Mensch mit Sprachkenntnis. Urkunden brauchen weiterhin einen beeidigten oder ermächtigten Übersetzer.
Veröffentlicht 26.09.2026Nikolai Schöbel und Jeremias BurgerLesezeit 9 min
Nikolai SchöbelJeremias Burger

Nikolai Schöbel und Jeremias Burger

Co-Founder der Scalableloops GmbH. Nikolai Schöbel verantwortet Online-Marketing und KI-Strategie, Jeremias Burger die KI-Architektur. Beide bauen und schulen KI-Systeme im eigenen Agenturalltag.

Auf dieser Seite
  1. Was leistet ein KI Übersetzer im Unternehmen?
  2. Welche Werkzeuge eignen sich zum Übersetzen mit KI?
  3. Wie übersetzen Sie Schritt für Schritt mit KI?
  4. Wie sieht eine gute Anweisung für eine KI-Übersetzung aus?
  5. Wo liegt ein KI Übersetzer typischerweise daneben?
  6. Wie sichern Sie die Qualität einer KI-Übersetzung?
  7. Welche Daten dürfen in einen KI Übersetzer?
  8. Was verlangt die KI-Verordnung beim Übersetzen mit KI?
  9. Häufige Fragen
  10. So starten Sie mit einem KI Übersetzer
  11. Woher die Angaben auf dieser Seite stammen
Einordnung

Was leistet ein KI Übersetzer im Unternehmen?

Ein KI Übersetzer arbeitet mit einem Sprachmodell, das Bedeutung und Zusammenhang eines Satzes erfasst und ihn in der Zielsprache neu formuliert. Anders als frühere Wort-für-Wort-Programme erkennt er Redewendungen, passt den Satzbau an und kann auf Wunsch den Ton ändern, etwa förmlicher oder einfacher.

Typische Aufgaben im Betrieb sind die Antwort an einen ausländischen Kunden, die englische Fassung eines Angebots, Produktbeschreibungen für einen Onlineshop in mehreren Ländern, Betriebsanleitungen, Schulungsunterlagen für Beschäftigte mit anderer Muttersprache und das schnelle Verstehen eines fremdsprachigen Schreibens. Gerade beim Verstehen spart die KI am meisten Zeit: Sie wissen in Sekunden, worum es geht, und entscheiden dann, ob eine sorgfältige Übersetzung nötig ist.

Die KI liefert einen Entwurf, keine geprüfte Fassung. Sie kann Fachbegriffe falsch wählen, Zahlen und Einheiten vertauschen oder einen Satz flüssig und trotzdem sinnverändert wiedergeben. Deshalb gilt für jede Übersetzung, die Ihren Betrieb nach außen vertritt: Ein Mensch mit Kenntnis der Zielsprache liest gegen.

Werkzeuge

Welche Werkzeuge eignen sich zum Übersetzen mit KI?

Im Büro begegnen Ihnen zwei Arten. Spezialisierte Übersetzer wie DeepL sind für Übersetzung gebaut. DeepL Pro übersetzt laut Hersteller ganze Dateien, darunter Word-, PowerPoint-, Excel- und PDF-Dateien, und bietet Glossare, mit denen Sie festlegen, wie bestimmte Begriffe übersetzt werden.

Allgemeine KI-Chats wie ChatGPT, Claude oder Gemini übersetzen ebenfalls, wenn Sie sie darum bitten. Ihre Stärke liegt darin, dass Sie Zusatzwünsche in dieselbe Anweisung packen können: Ton anpassen, für eine bestimmte Zielgruppe umschreiben, einen Text gleichzeitig kürzen. Anthropic weist in seiner Dokumentation zu Claude darauf hin, dass die Leistung je nach Sprache unterschiedlich ausfällt, und empfiehlt, Ausgangs- und Zielsprache ausdrücklich zu nennen.

Welche Art Sie wählen, hängt weniger von der Übersetzungsqualität im Einzelfall ab als von Ihrer Arbeitsweise. Wer viele Dateien mit festem Fachwortschatz übersetzt, profitiert von Dokumentübersetzung und Glossar. Wer Texte zugleich übersetzen und anpassen will, arbeitet oft bequemer im Chat. Wenn Ihr Team bereits einen KI-Assistenten nutzt, lesen Sie im Beitrag zum KI-Assistenten im Unternehmen, welche Geschäftsangebote es gibt.

MerkmalSpezialisierter ÜbersetzerAllgemeiner KI-Chat
BeispieleDeepL, DeepL ProChatGPT, Claude, Gemini
StärkeGanze Dateien übersetzen, Layout weitgehend erhaltenÜbersetzen und zugleich umschreiben, kürzen oder im Ton anpassen
Fachbegriffe festlegenÜber ein GlossarÜber eine Begriffsliste in der Anweisung
Typischer EinsatzHandbücher, Datenblätter, Verträge im Entwurf, PräsentationenMails, Werbetexte, Social-Media-Beiträge, Zusammenfassungen fremder Texte
DatenschutzFür Firmendaten die Bezahlfassung mit AuftragsverarbeitungsvertragFür Firmendaten nur ein Geschäftskonto mit Auftragsverarbeitungsvertrag
Vorgehen

Wie übersetzen Sie Schritt für Schritt mit KI?

Gute Übersetzungen beginnen vor dem ersten Klick. Je klarer die KI weiß, für wen der Text ist und welche Begriffe feststehen, desto weniger müssen Sie nachbessern. Das folgende Vorgehen hat sich für Geschäftstexte bewährt.

  1. 01

    01

    Zweck klären

    Soll der Text nur verstanden werden, oder geht er an Kunden, Partner oder Behörden? Für das reine Verstehen genügt der Rohentwurf. Alles, was nach außen geht, braucht die folgenden Schritte.

  2. 02

    02

    Ausgangstext vorbereiten

    Kurze, eindeutige Sätze übersetzen sich besser. Streichen Sie interne Vermerke und entfernen Sie personenbezogene Daten, die für die Übersetzung nicht nötig sind.

  3. 03

    03

    Begriffe festlegen

    Legen Sie eine Liste Ihrer Fachbegriffe, Produktnamen und Ausdrücke an, die nicht übersetzt werden sollen. Im spezialisierten Übersetzer wird daraus ein Glossar, im Chat ein Teil der Anweisung.

  4. 04

    04

    Anweisung geben

    Nennen Sie Ausgangs- und Zielsprache, Zielgruppe, Ton, Anrede und die Begriffsliste. Bitten Sie die KI, unklare Stellen zu markieren statt zu raten.

  5. 05

    05

    Gegenlesen lassen

    Ein Mensch mit sicherer Kenntnis der Zielsprache vergleicht die Übersetzung mit dem Original: Zahlen, Einheiten, Namen, Zusagen und Fachbegriffe.

  6. 06

    06

    Ergebnis pflegen

    Übernehmen Sie Korrekturen in Ihre Begriffsliste. So wird jede weitere Übersetzung besser, und Ihr Wortschatz bleibt über alle Texte gleich.

Anweisungen

Wie sieht eine gute Anweisung für eine KI-Übersetzung aus?

Eine gute Anweisung nennt Sprache, Zielgruppe, Ton und feste Begriffe. Für eine Kundenmail ins Englische kann sie so lauten: „Übersetze die folgende Mail vom Deutschen ins britische Englisch. Empfänger ist ein Einkaufsleiter, mit dem wir per Sie sind. Ton: freundlich und sachlich. Übersetze Produktnamen nicht. Verwende für ‚Angebot‘ immer ‚quotation‘. Markiere Stellen, bei denen du dir unsicher bist, mit eckigen Klammern.“

Für Produkttexte im Onlineshop hilft der Hinweis auf den Markt: „Übertrage diese Produktbeschreibung ins Französische für Kundinnen und Kunden in Frankreich. Maße und Gewichte bleiben unverändert. Schreibe natürlich, nicht wörtlich, und behalte die Aufzählung bei.“ Wie Sie Produkttexte grundsätzlich mit KI aufbauen, lesen Sie im Beitrag KI nutzen für Texte schreiben, und was für mehrsprachige Shops gilt, im Beitrag KI nutzen für den Onlineshop.

Um fremdsprachige Post schnell zu verstehen, reicht oft: „Fasse dieses Schreiben auf Deutsch in fünf Sätzen zusammen und nenne alle Fristen, Beträge und Forderungen.“ Für die Antwort gilt dann wieder: Entwurf von der KI, Prüfung durch einen Menschen.

Nach der Übersetzung lohnt eine Rückfrage an die KI: „Nenne mir alle Stellen, an denen die Übersetzung vom Original abweicht oder bei denen ein Begriff mehrdeutig ist.“ Das ersetzt das Gegenlesen nicht, zeigt aber, wo Sie genauer hinschauen sollten.

Grenzen

Wo liegt ein KI Übersetzer typischerweise daneben?

Die häufigsten Fehler sind unauffällig, weil der Text flüssig klingt. Ein falsch übersetzter Fachbegriff, eine vertauschte Maßeinheit oder eine Verneinung, die verloren geht, fällt beim schnellen Lesen nicht auf. Achten Sie besonders auf Zahlen, Datumsformate, Namen, Zusagen und rechtliche Formulierungen.

Auch Kultur und Anrede sind Fehlerquellen. Ob ein Kunde geduzt oder gesiezt wird, welche Höflichkeitsformen üblich sind und welche Beispiele im Zielmarkt verstanden werden, entscheidet die KI nur so gut, wie Sie es ihr vorgeben.

Für manche Texte ist die KI ausdrücklich nicht der richtige Weg. Gerichte, Notare und Behörden verlangen für Urkunden häufig eine beglaubigte Übersetzung. Diese darf nur ein Übersetzer anfertigen, der bei einem Gericht oder einer Behörde allgemein beeidigt oder ermächtigt ist. Verträge, Haftungsfragen und Sicherheitshinweise sollten Sie ebenfalls von Fachleuten prüfen lassen, bevor die übersetzte Fassung gilt.

Qualität

Wie sichern Sie die Qualität einer KI-Übersetzung?

Die Übersetzungsbranche hat für diese Frage eigene Normen. ISO 17100 beschreibt Anforderungen an Übersetzungsdienstleistungen und sieht vor, dass eine zweite qualifizierte Person die Übersetzung mit dem Ausgangstext vergleicht, das sogenannte Vier-Augen-Prinzip. ISO 18587 regelt die vollständige Nachbearbeitung maschineller Übersetzungen durch einen Menschen, das Post-Editing. Ziel ist ein Ergebnis, das mit einer menschlichen Übersetzung vergleichbar ist.

Sie müssen diese Normen im Betrieb nicht erfüllen, der Grundgedanke taugt aber als Maßstab: Die Maschine liefert den Entwurf, ein Mensch mit Sprachkenntnis prüft ihn gegen das Original. Wenn Sie einen Übersetzungsdienstleister beauftragen, fragen Sie, ob er maschinelle Vorübersetzung einsetzt und wie er sie nachbearbeitet.

Für die Prüfung im eigenen Haus hilft eine kurze Liste: Stimmen alle Zahlen, Einheiten und Namen? Sind die Fachbegriffe aus dem Glossar verwendet? Passen Anrede und Ton zum Empfänger? Fehlt ein Satz, oder ist einer hinzugekommen? Würde ein Muttersprachler den Text so schreiben?

Datenschutz

Welche Daten dürfen in einen KI Übersetzer?

Personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse gehören nur in Werkzeuge, bei denen ein Vertrag die Verarbeitung regelt. Verarbeitet ein Anbieter Daten in Ihrem Auftrag, brauchen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Datenschutzkonferenz empfiehlt außerdem, dass Arbeitgeber berufliche Konten stellen, statt Beschäftigte mit privaten Konten arbeiten zu lassen.

Am Beispiel DeepL zeigt sich, wie groß der Unterschied zwischen kostenloser und bezahlter Fassung sein kann. In der Datenschutzerklärung schreibt DeepL, dass Inhalte aus der kostenlosen Fassung für einen begrenzten Zeitraum verarbeitet werden, um die eigenen neuronalen Netze zu trainieren und zu verbessern. Bei DeepL Pro werden Texte laut Anbieter nicht dauerhaft gespeichert, nach Erbringung der Leistung gelöscht und nicht zum Training verwendet. Für die Übermittlung personenbezogener Daten sehen die Pro-Bedingungen einen Auftragsverarbeitungsvertrag vor.

Bei allgemeinen KI-Chats gilt dasselbe Muster: Geschäftskonto statt Privatkonto, Training mit Ihren Eingaben ausgeschaltet, Vertrag geschlossen. Wer besonders sensible Unterlagen übersetzt, kann ein Sprachmodell auch auf eigener Hardware betreiben. Was dabei zu beachten ist, steht im Beitrag zur lokalen KI.

Pflichten

Was verlangt die KI-Verordnung beim Übersetzen mit KI?

Wer KI-Werkzeuge im Betrieb einsetzt, muss nach Artikel 4 der KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 Maßnahmen ergreifen, die den Aufbau von KI-Kompetenz im Team unterstützen. Seit dem 27. Juli 2026 gilt Artikel 4 in der durch die Verordnung (EU) 2026/1744 geänderten Fassung: Sie müssen Maßnahmen ergreifen, die den Aufbau von KI-Kompetenz unterstützen, ein bestimmtes Kompetenzniveau je Person schulden Sie nicht. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Für das Übersetzen heißt das praktisch: Wer den KI Übersetzer nutzt, sollte wissen, welche Daten hinein dürfen, wo typische Fehler liegen und wer freigibt. Mehr dazu im Beitrag zur KI-Schulungspflicht nach Artikel 4.

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 mit Transparenzpflichten. Für Übersetzungen ist vor allem Absatz 4 interessant: Wer mit KI erzeugte Texte veröffentlicht, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren, muss das offenlegen. Die Pflicht entfällt, wenn der Text einer menschlichen Überprüfung oder redaktionellen Kontrolle unterzogen wurde und eine Person oder ein Unternehmen die redaktionelle Verantwortung trägt. Eine sorgfältige Prüfung ist also doppelt sinnvoll.

Setzen Sie Übersetzungen im Kundenkontakt ein, etwa in einem mehrsprachigen Chat, gelten eigene Hinweispflichten. Wie Sie mehrsprachige Anfragen mit KI bearbeiten, lesen Sie im Beitrag KI nutzen für den Kundenservice.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Welcher KI Übersetzer ist für Unternehmen geeignet?

Geeignet ist ein Werkzeug, das Ihre Aufgaben abdeckt und mit Geschäftsvertrag nutzbar ist. Für viele Dateien mit festem Fachwortschatz passt ein spezialisierter Übersetzer wie DeepL Pro mit Glossar. Wer zugleich übersetzen und umschreiben will, arbeitet mit einem KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini im Geschäftskonto.

Ist DeepL DSGVO-konform nutzbar?

Für Firmendaten kommt die Bezahlfassung in Frage. Bei DeepL Pro werden Texte laut Anbieter nach der Übersetzung gelöscht und nicht zum Training verwendet, und für personenbezogene Daten ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorgesehen. In der kostenlosen Fassung verarbeitet DeepL Inhalte zeitweise, um seine Modelle zu trainieren. Ob Ihr Einsatz insgesamt datenschutzkonform ist, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Kann ich Verträge mit KI übersetzen?

Als Arbeitsentwurf und zum Verstehen ja. Bevor eine übersetzte Vertragsfassung gilt, sollte eine Fachperson mit Kenntnis beider Sprachen und des Rechtsgebiets sie prüfen. Verlangt eine Behörde oder ein Gericht eine beglaubigte Übersetzung, muss ein beeidigter oder ermächtigter Übersetzer sie anfertigen.

Wie bringe ich der KI unsere Fachbegriffe bei?

Mit einer Begriffsliste. In spezialisierten Übersetzern wie DeepL legen Sie ein Glossar an, in dem Sie festlegen, wie ein Begriff übersetzt wird. Im KI-Chat geben Sie die Liste als Teil der Anweisung mit. Korrekturen aus dem Gegenlesen übernehmen Sie in die Liste, damit sie beim nächsten Mal gelten.

Muss ich KI-Übersetzungen kennzeichnen?

Nicht grundsätzlich. Artikel 50 Absatz 4 der KI-Verordnung verlangt eine Offenlegung für KI-erzeugte Texte, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Die Pflicht entfällt, wenn ein Mensch den Text geprüft hat und jemand die redaktionelle Verantwortung trägt.

Was ist Post-Editing?

Post-Editing ist die Nachbearbeitung einer maschinellen Übersetzung durch einen Menschen. Die Norm ISO 18587 beschreibt die vollständige Nachbearbeitung mit dem Ziel, ein Ergebnis zu erreichen, das mit einer menschlichen Übersetzung vergleichbar ist.

Was jetzt

So starten Sie mit einem KI Übersetzer

  1. 01

    Texte sammeln

    Notieren Sie, welche Texte Ihr Team regelmäßig übersetzt oder nur verstehen muss, und wer sie heute bearbeitet.

  2. 02

    Werkzeug und Vertrag klären

    Wählen Sie einen spezialisierten Übersetzer oder einen KI-Chat im Geschäftskonto, schließen Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag und schalten Sie das Training mit Ihren Daten ab.

  3. 03

    Begriffsliste anlegen

    Sammeln Sie Fachbegriffe, Produktnamen und feste Formulierungen und legen Sie fest, wer Übersetzungen vor dem Versand prüft.

  4. 04

    Team befähigen

    Üben Sie Anweisungen und Gegenlesen an echten Texten aus Ihrem Alltag. Bei Bedarf unterstützen wir mit einer KI-Schulung für Ihr Team.

Ein KI Übersetzer nimmt Ihrem Team den ersten Entwurf ab und macht fremdsprachige Post in Sekunden verständlich. Verlässlich wird er erst mit Geschäftsvertrag, einer gepflegten Begriffsliste und einem Menschen, der vor dem Versand gegenliest.

oder anrufen: +49 151 1576 5566

Quellen

Woher die Angaben auf dieser Seite stammen

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    Wir antworten persönlich. Erst Use-Case-Prüfung, dann Architektur-Vorschlag.

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