KI nutzen für · Bilder erstellen · 26.09.2026
KI nutzen für
KI Bilder erstellen

KI Bilder erstellen:Schnell zum Motiv,sicher bei den Rechten

Ein Bildgenerator liefert in Sekunden Motive für Beiträge, Website und Präsentationen. Hier lesen Sie, wie Sie gute Bild-Anweisungen schreiben, welche Werkzeuge es gibt, wem die Bilder gehören und wann Sie KI-Bilder kennzeichnen müssen.

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Anfrage
Nikolai Schöbel und Jeremias Burger, Co-Founder Scalableloops

Sprechen wir über Ihr Projekt.

Erst prüfen wir, ob das Vorhaben zu Ihrem Geschäftsmodell passt. Dann folgt ein Vorschlag mit Phasen und Aufwand.

KI-Bilder im Team besprechen oder anrufen: +49 151 1576 5566
KI nutzen für · Bilder erstellen

KI Bilder erstellen heißt: Sie beschreiben ein Motiv in Worten, ein Bildgenerator wie Adobe Firefly, Midjourney, ChatGPT oder Gemini erzeugt daraus Bilder, und Sie wählen aus, bearbeiten und prüfen sie. Für Beiträge, Hintergründe und Illustrationen spart das Fotoshootings und Bildrecherche. Bevor ein Bild veröffentlicht wird, klären Sie drei Dinge: die Nutzungsbedingungen des Werkzeugs, die Rechte Dritter und die Frage, ob das Bild gekennzeichnet werden muss.

In Kürze
  • KI-Bilder eignen sich für Illustrationen, Hintergründe, Konzeptmotive und Beiträge, nicht als Ersatz für Fotos Ihrer echten Produkte oder Mitarbeitenden.
  • Rein KI-erzeugte Bilder sind in Deutschland urheberrechtlich nicht geschützt, die Nutzungsbedingungen des Anbieters gelten trotzdem.
  • Zeigt ein Bild erkennbar eine echte Person, brauchen Sie in der Regel deren Einwilligung.
  • Seit dem 2. August 2026 müssen Deepfakes nach Artikel 50 der KI-Verordnung offengelegt werden, Herkunftsdaten im Bild sollten Sie nicht löschen.
Veröffentlicht 26.09.2026Nikolai Schöbel und Jeremias BurgerLesezeit 10 min
Nikolai SchöbelJeremias Burger

Nikolai Schöbel und Jeremias Burger

Co-Founder der Scalableloops GmbH. Nikolai Schöbel verantwortet Online-Marketing und KI-Strategie, Jeremias Burger die KI-Architektur. Beide bauen und schulen KI-Systeme im eigenen Agenturalltag.

Auf dieser Seite
  1. Wofür eignen sich KI-Bilder im Betrieb?
  2. Welche KI-Bildgeneratoren eignen sich für Unternehmen?
  3. Wie beschreiben Sie ein Motiv, damit das Bild passt?
  4. Wie kommen Sie Schritt für Schritt zum fertigen Bild?
  5. Wem gehören KI-Bilder, und dürfen Sie sie gewerblich nutzen?
  6. Was gilt, wenn echte Personen im Bild erkennbar sind?
  7. Müssen Sie KI-Bilder kennzeichnen?
  8. Was braucht Ihr Team, um KI-Bilder sicher einzusetzen?
  9. Häufige Fragen
  10. So setzen Sie KI-Bilder in Ihrem Betrieb ein
  11. Woher die Angaben auf dieser Seite stammen
Einsatz

Wofür eignen sich KI-Bilder im Betrieb?

KI-Bildgeneratoren spielen ihre Stärke bei Motiven aus, für die es kein Foto gibt oder für die sich ein Shooting nicht lohnt: Illustrationen zu einem Fachbeitrag, stimmungsvolle Hintergründe für Anzeigen und Präsentationen, Bilder für Beiträge in sozialen Netzwerken, Entwürfe für eine Kampagne oder ein Plakat, bevor der Fotograf gebucht wird. Viele Werkzeuge bearbeiten auch vorhandene Bilder, etwa um einen Hintergrund zu tauschen oder einen Bildausschnitt zu erweitern.

Weniger geeignet sind KI-Bilder dort, wo Ihre Kunden etwas Echtes erwarten. Ein Produktbild muss das Produkt zeigen, das der Kunde bekommt, ein Teamfoto die Menschen, die bei Ihnen arbeiten, eine Referenz das Projekt, das Sie wirklich umgesetzt haben. Hier untergräbt ein generiertes Bild das Vertrauen, das es aufbauen soll.

Eine einfache Faustregel: KI für Motive, die etwas veranschaulichen, echte Fotos für Motive, die etwas belegen. Wer Bewegtbild braucht, findet im Artikel KI zum Erstellen von Videos nutzen das passende Vorgehen.

Werkzeuge

Welche KI-Bildgeneratoren eignen sich für Unternehmen?

Die bekannten Bildgeneratoren unterscheiden sich weniger in der Bildqualität als in ihren Bedingungen: womit sie trainiert wurden, wem die Bilder gehören, ob Ihre Bilder öffentlich sichtbar sind und welche Herkunftsdaten sie mitgeben. Eine Rangfolge ergibt wenig Sinn, weil die Modelle laufend erneuert werden. Stand vom 26.09.2026 nach Angaben der Anbieter:

WerkzeugWas der Anbieter angibtDarauf achten
Adobe FireflyEigene Firefly-Modelle mit lizenzierten Inhalten aus Adobe Stock und gemeinfreien Inhalten trainiert, laut Adobe kommerziell sicher. Ausgaben tragen Content Credentials.Firefly bietet zusätzlich Modelle anderer Anbieter an. Prüfen Sie, welches Modell Sie verwenden, die Aussagen zum Training gelten für Adobes eigene Modelle.
MidjourneyZahlende Abonnenten besitzen ihre Bilder, soweit das Recht es zulässt.Unternehmen mit mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz brauchen den Pro- oder Mega-Tarif. Bilder sind standardmäßig öffentlich sichtbar, verbergen lassen sie sich nur in diesen Tarifen.
ChatGPTBilder aus ChatGPT tragen Herkunftsdaten nach dem C2PA-Standard und zusätzlich ein unsichtbares SynthID-Wasserzeichen.Für Firmendaten und hochgeladene Fotos nur mit Geschäftskonto arbeiten.
GeminiBilder aus Googles Modellen tragen ein unsichtbares SynthID-Wasserzeichen.Auch hier gilt: Geschäftskonto für betriebliche Nutzung, Einstellungen prüfen.
Anweisung

Wie beschreiben Sie ein Motiv, damit das Bild passt?

Ein Bildgenerator setzt um, was Sie beschreiben, und füllt den Rest mit Durchschnitt. Eine knappe Anweisung wie „Handwerker in Werkstatt“ liefert deshalb ein beliebiges Stockmotiv. Je genauer Sie beschreiben, was im Bild sein soll und wie es wirken soll, desto weniger Durchgänge brauchen Sie.

Ein Beispiel für eine vollständige Anweisung: „Fotorealistisches Bild einer aufgeräumten Tischlerwerkstatt am frühen Morgen, weiches Licht durch ein Fenster links, im Vordergrund eine Werkbank mit Hobel und hellem Holz, keine Personen, keine Schrift, keine Logos, Querformat 16:9, ruhige Farben in Beige und Grau, Platz für Text im rechten Drittel.“

Diese Anweisung enthält fünf Bausteine, die sich für fast jedes Motiv bewähren:

  1. 01

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    Motiv

    Was steht im Mittelpunkt? Gegenstand, Szene, Handlung. Konkrete Dinge statt Gefühle beschreiben.

  2. 02

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    Umgebung

    Wo spielt das Bild? Raum, Landschaft, Tageszeit, Wetter. Die Umgebung trägt die Stimmung.

  3. 03

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    Stil und Licht

    Foto, Illustration oder Grafik, dazu Licht und Farbwelt. Nennen Sie Ihre Markenfarben, statt auf den Zufall zu hoffen.

  4. 04

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    Format

    Seitenverhältnis und Bildausschnitt passend zum Einsatzort, etwa quadratisch für einen Beitrag oder breit für einen Website-Kopf. Planen Sie Platz für Text ein.

  5. 05

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    Ausschlüsse

    Was nicht im Bild sein darf: Schrift, Logos, erkennbare Personen, bekannte Marken. Das erspart Nacharbeit und Rechtsfragen.

Vorgehen

Wie kommen Sie Schritt für Schritt zum fertigen Bild?

Mehrere Entwürfe erzeugen. Lassen Sie sich zunächst mehrere Varianten zeigen und wählen Sie die Richtung, bevor Sie an Details feilen. Oft stimmt der Bildaufbau in einer Variante und die Stimmung in einer anderen.

Gezielt nachschärfen. Ändern Sie danach jeweils nur einen Punkt: „Gleiche Szene, aber das Licht wärmer und die Werkbank näher.“ Wer alles auf einmal ändert, verliert, was schon gut war.

Im Bildprogramm fertigstellen. Zuschnitt, Farbabgleich an Ihre Markenfarben und Text setzen Sie besser in einem Bildprogramm oder Ihrem Grafikwerkzeug, statt Schrift von der KI erzeugen zu lassen. So bleibt die Schrift sauber und in Ihrer Hausschrift.

Genau hinsehen. Prüfen Sie das Bild in voller Größe: Hände, Gesichter, Schrift, Werkzeuge, technische Details und Spiegelungen. Was für Laien glaubwürdig aussieht, fällt Fachleuten sofort auf, und Ihre Kunden sind oft Fachleute.

Herkunftsdaten erhalten. Speichern und bearbeiten Sie so, dass die eingebetteten Herkunftsdaten erhalten bleiben. Ein Bildschirmfoto oder manches Exportprogramm entfernt sie. Wie Sie Bilder anschließend für Kampagnen einsetzen, beschreibt der Artikel KI im Marketing nutzen.

Urheberrecht

Wem gehören KI-Bilder, und dürfen Sie sie gewerblich nutzen?

Urheberrechtlich geschützt ist nach § 2 Abs. 2 Urheberrechtsgesetz nur eine persönliche geistige Schöpfung, also die Leistung eines Menschen. Ein rein von KI erzeugtes Bild ist danach nicht geschützt, und eine einfache Anweisung macht Sie nicht zum Urheber. Das hat eine Kehrseite: Ein Wettbewerber, der Ihr KI-Bild übernimmt, verletzt damit in der Regel kein Urheberrecht von Ihnen. Bearbeiten Sie ein Bild so, dass Ihre eigene schöpferische Leistung darin steckt, kann Schutz entstehen.

Ob Sie ein Bild gewerblich nutzen dürfen, regeln zunächst die Nutzungsbedingungen des Werkzeugs. Bei Midjourney zum Beispiel besitzen zahlende Abonnenten ihre Bilder, Unternehmen mit mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz müssen dafür aber den Pro- oder Mega-Tarif nutzen. Lesen Sie die Bedingungen Ihres Werkzeugs, bevor Bilder in Werbung oder auf Produkte gehen.

Das größere Risiko sind Rechte Dritter. Ein KI-Bild kann einem geschützten Werk, einem Logo, einer Marke oder einer bekannten Figur so nahekommen, dass es fremde Rechte verletzt. Unwissenheit über die Funktionsweise der KI schützt dabei nicht. Verzichten Sie deshalb in der Anweisung auf Namen von Künstlern, Marken und Figuren und prüfen Sie jedes Bild vor der Veröffentlichung auf solche Anklänge.

Personen

Was gilt, wenn echte Personen im Bild erkennbar sind?

Bildnisse dürfen nach § 22 Kunsturhebergesetz nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreitet oder öffentlich gezeigt werden. Das gilt auch für KI-Bilder: Ist eine reale Person erkennbar, spielt es keine Rolle, dass nie ein Foto von ihr gemacht wurde. Die Ausnahmen des § 23 Kunsturhebergesetz helfen bei Werbung regelmäßig nicht weiter.

Für den Alltag heißt das: Lassen Sie keine Bilder von Kunden, Mitarbeitenden oder Prominenten erzeugen oder nachbauen, ohne dass die Person eingewilligt hat. Laden Sie Fotos von Personen auch nicht ohne Rechtsgrundlage in einen Bildgenerator hoch, denn damit verarbeiten Sie personenbezogene Daten nach der DSGVO. Für Motive mit Menschen eignen sich frei erfundene Personen, die niemandem ähneln sollen, oder echte Fotos mit Einwilligung.

Kennzeichnung

Müssen Sie KI-Bilder kennzeichnen?

Artikel 50 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026 und verteilt die Pflichten auf zwei Rollen. Die Anbieter von Bildgeneratoren müssen dafür sorgen, dass ihre Ausgaben maschinenlesbar als künstlich erzeugt erkennbar sind. Das geschieht über Herkunftsdaten und Wasserzeichen wie Content Credentials oder SynthID. Für Systeme, die schon vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren, gilt für diese Markierung eine Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026.

Sie als Unternehmen, das einen Bildgenerator einsetzt, sind Betreiber. Für Sie gilt eine Offenlegungspflicht bei Deepfakes: Bilder, die wirklichen Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen ähneln und fälschlich als echt erscheinen würden, müssen Sie als künstlich erzeugt oder verändert kennzeichnen. Bei erkennbar künstlerischen, satirischen oder fiktionalen Werken reicht eine Offenlegung, die die Darstellung nicht stört. Eine illustrierende Grafik, die niemand für ein echtes Foto hält, fällt in der Regel nicht unter diese Pflicht, ein fotorealistisches Bild einer angeblich echten Situation dagegen schon. Einzelheiten stehen im Beitrag zur KI-Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50.

Zwei praktische Punkte kommen dazu. Erstens: Löschen Sie die eingebetteten Herkunftsdaten nicht. Google verlangt zum Beispiel, dass KI-erzeugte Produktbilder im Merchant Center die IPTC-Angabe DigitalSourceType mit dem Wert TrainedAlgorithmicMedia behalten. Zweitens: Wenn Sie unsicher sind, kennzeichnen Sie sichtbar. Ein kurzer Hinweis wie „Bild mit KI erstellt“ kostet wenig und schützt Ihre Glaubwürdigkeit.

Team

Was braucht Ihr Team, um KI-Bilder sicher einzusetzen?

Artikel 4 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 für jeden Betrieb, der KI-Systeme einsetzt, auch wenn nur gelegentlich ein Bildgenerator genutzt wird. Seit dem 27. Juli 2026 gilt er in geänderter Fassung: Sie müssen Maßnahmen ergreifen, die den Aufbau von KI-Kompetenz unterstützen, ein bestimmtes Kompetenzniveau je Person schulden Sie nicht. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Einzelheiten stehen im Beitrag zur KI-Schulungspflicht nach Artikel 4.

Praktisch bewährt sich eine kurze schriftliche Regel für Bilder, die alle kennen, die Motive erzeugen oder veröffentlichen:

  1. 01

    01

    Werkzeug festlegen

    Welcher Bildgenerator mit welchem Tarif und Konto genutzt wird, damit die Nutzungsbedingungen zur gewerblichen Nutzung passen.

  2. 02

    02

    Tabus benennen

    Keine erkennbaren echten Personen ohne Einwilligung, keine fremden Marken, Logos, Figuren oder Künstlernamen in der Anweisung.

  3. 03

    03

    Prüfung vor Veröffentlichung

    Eine zweite Person sieht jedes Bild in voller Größe an, bevor es nach außen geht, und prüft Details, Anklänge an fremde Werke und die Kennzeichnung.

  4. 04

    04

    Herkunft dokumentieren

    Werkzeug, Datum und Anweisung zu jedem veröffentlichten Bild festhalten, damit Sie später Auskunft geben können.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Darf ich KI-Bilder für Werbung nutzen?

Grundsätzlich ja, wenn die Nutzungsbedingungen Ihres Werkzeugs die gewerbliche Nutzung erlauben und das Bild keine Rechte Dritter verletzt, etwa an Marken, Logos, geschützten Werken oder erkennbaren Personen. Bei Midjourney brauchen Unternehmen mit mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz den Pro- oder Mega-Tarif.

Sind KI-Bilder urheberrechtlich geschützt?

Ein rein von KI erzeugtes Bild ist in Deutschland nicht geschützt, weil das Urheberrechtsgesetz eine persönliche geistige Schöpfung eines Menschen verlangt. Eine einfache Anweisung reicht dafür nicht. Bearbeiten Sie das Bild mit eigener schöpferischer Leistung, kann Schutz entstehen.

Muss ich KI-Bilder auf meiner Website kennzeichnen?

Eine Pflicht besteht nach Artikel 50 der KI-Verordnung bei Deepfakes, also Bildern, die echten Personen, Orten oder Ereignissen ähneln und fälschlich als echt erscheinen würden. Für erkennbare Illustrationen gilt sie in der Regel nicht. Ein sichtbarer Hinweis schadet nie, und eingebettete Herkunftsdaten sollten Sie nicht löschen.

Welcher KI-Bildgenerator ist für Unternehmen geeignet?

Das hängt von Ihren Anforderungen an Nutzungsrechte und Datenschutz ab. Adobe gibt an, seine eigenen Firefly-Modelle mit lizenzierten Inhalten aus Adobe Stock und gemeinfreien Inhalten trainiert zu haben. Bei anderen Werkzeugen prüfen Sie Tarif, Sichtbarkeit Ihrer Bilder und die Bedingungen zur gewerblichen Nutzung.

Darf ich ein Foto meiner Mitarbeitenden mit KI verändern?

Nur mit Einwilligung der abgebildeten Personen. Nach § 22 Kunsturhebergesetz dürfen Bildnisse nur mit Einwilligung verbreitet werden, und das Hochladen eines Fotos in einen Bildgenerator ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten nach der DSGVO.

Kann man erkennen, ob ein Bild mit KI erstellt wurde?

Oft über eingebettete Herkunftsdaten wie Content Credentials oder unsichtbare Wasserzeichen wie SynthID, die große Anbieter mitgeben. Herkunftsdaten gehen aber verloren, wenn ein Bild abfotografiert oder als Bildschirmfoto neu gespeichert wird. Fehlen sie, beweist das also nicht, dass ein Bild echt ist.

Was jetzt

So setzen Sie KI-Bilder in Ihrem Betrieb ein

  1. 01

    Einsätze auswählen

    Legen Sie fest, wofür KI-Bilder verwendet werden dürfen, etwa Illustrationen und Hintergründe, und wo weiterhin echte Fotos Pflicht sind, etwa bei Produkten und Team.

  2. 02

    Werkzeug und Tarif klären

    Wählen Sie einen Bildgenerator, dessen Nutzungsbedingungen die gewerbliche Nutzung in Ihrem Tarif erlauben, und arbeiten Sie mit einem Geschäftskonto.

  3. 03

    Regeln aufschreiben

    Halten Sie Tabus, Prüfschritte und die Kennzeichnung schriftlich fest und dokumentieren Sie Werkzeug und Datum zu jedem veröffentlichten Bild.

  4. 04

    Team befähigen

    Üben Sie Bild-Anweisungen und die Prüfung vor der Veröffentlichung an echten Aufgaben. Dabei unterstützen wir mit einer KI-Schulung für Ihr Team.

KI-Bilder sparen Zeit und Kosten dort, wo sie etwas veranschaulichen sollen. Wer Werkzeug, Rechte und Kennzeichnung vorher klärt und jedes Motiv vor der Veröffentlichung genau ansieht, nutzt diesen Vorteil, ohne Vertrauen oder Rechtssicherheit zu riskieren.

oder anrufen: +49 151 1576 5566

Quellen

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