Was ist einKI-Assistent?
Ein KI-Assistent arbeitet Ihnen zu, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
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Sprechen wir über Ihr Projekt.
Erst prüfen wir, ob das Vorhaben zu Ihrem Geschäftsmodell passt. Dann folgt ein Vorschlag mit Phasen und Aufwand.
KI-Assistenten besprechen oder anrufen: +49 151 1576 5566Ein KI-Assistent ist ein Programm auf Basis eines großen Sprachmodells, das Anweisungen in normaler Sprache versteht und Ihnen Büroarbeit abnimmt. Sie schreiben etwa „Fass mir den Mailverlauf zu diesem Angebot zusammen“, und zurück kommt eine Zusammenfassung oder ein Entwurf, den dann ein Mensch prüft und freigibt.
- Ob eingebaut in Word und Co., als eigenständiger Chat oder eigens für Ihren Betrieb eingerichtet, entscheidet vor allem darüber, was der Assistent über Sie weiß.
- Laut einer Bitkom-Befragung vom September 2026 setzen 57 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI ein.
- Für Firmendaten führt aus unserer Sicht kein Weg an Geschäftskonten und einem Auftragsverarbeitungsvertrag vorbei.
Welcher KI-Assistent passt zu Ihrer Arbeitsweise?
Am bequemsten ist der Einstieg dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet. Microsoft Copilot steckt etwa in Word oder Outlook, Gemini in Gmail oder Docs, und beide halten sich an die Zugriffsrechte, die Sie dort vergeben haben. Ein eigenständiger Chat wie ChatGPT ist zwar sofort eingerichtet, kennt Ihren Betrieb aber nur so weit, wie Sie ihm Inhalte geben, weshalb jemand seine allgemeinen Texte hinterher anpassen muss. Bleibt der betriebseigene Assistent, der Ihre Vorlagen und Abläufe kennt und mit den Programmen arbeitet, die bei Ihnen sowieso laufen; er kostet anfangs mehr Aufwand, dafür richtet er sich nach Ihrem Team und nicht umgekehrt. Gesucht wird der Begriff auch als KI-Assistenzsystem oder KI-Arbeitsassistent, gemeint ist im Kern dasselbe Werkzeug.
Wie setzen Sie einen KI-Assistenten datenschutzkonform ein?
Kommt der Assistent aus der Cloud, verarbeitet der Anbieter Ihre Daten im Auftrag, und die Datenschutzkonferenz geht dann häufig von einer Auftragsverarbeitung aus, die einen Vertrag nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO verlangt. Private Konten sind für Firmendaten der falsche Weg (bei ChatGPT Free und Plus läuft das Training mit, solange niemand die Einstellung abschaltet). Bevor Sie einen eingebauten Assistenten für alle einschalten, würden wir außerdem die Ordnerfreigaben aufräumen, denn er findet alles, was eine Person sehen darf, auch längst vergessene Dateien.
Was einen KI-Assistenten von einem KI-Agenten für Sie unterscheidet
Der Assistent arbeitet Ihnen auf Anweisung zu, während ein KI-Agent mehrere Schritte selbstständig erledigt und dafür Ihre Programme nutzt, also etwa einen Vorgang nachsieht, einen Entwurf erstellt und ihn ablegt. Wo das eine aufhört und das andere anfängt, lässt sich kaum sagen, weil der Übergang fließend ist; was nach außen geht, sollte aber bei beiden ein Mensch freigeben.
Häufige Fragen
Muss mein Team für den KI-Assistenten geschult werden?
Ja, wobei der Umfang zur Nutzung passen darf. Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet Betriebe, die KI einsetzen, seit dem 2. Februar 2025 zu Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten, und zwar auch dann, wenn bloß ein KI-Chat läuft (ein Zertifikat schreibt er allerdings nicht vor).
Kann ein KI-Assistent auf dem eigenen Server laufen?
Das geht, wenn er eigens für Ihren Betrieb eingerichtet wird, und die Datenschutzkonferenz hält solche geschlossenen Systeme, in denen die Daten in einer abgegrenzten Umgebung bleiben, sogar für vorzugswürdig.
Wo Sie das Thema vertiefen
KI-Assistent für Unternehmen: Arten, Nutzen, Datenschutz
KI-Agenten für Unternehmen: unser KI-Agentensystem
Begriffe, die Sie im selben Zusammenhang kennen sollten
KI-Agent · RAG (Retrieval Augmented Generation) · Lokale KI · KI-Kompetenz (Artikel 4) · Halluzination (KI) · Zum KI-Glossar A-Z
Zeit spart ein KI-Assistent dort, wo er Ihren Betrieb kennt und ein Mensch das letzte Wort behält.

