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Blog · Shopware

Shopware vs Shopifyentscheiden Sie nachSortiment und Team

Geschrieben von Nikolai Schöbel · Jeremias BurgerStand 05.10.2026 · Lesezeit 9 min
Zwei Hände vergleichen auf einem Holztisch zwei Stoffmuster in Dunkelgrün und Sand nebeneinander
Beide Systeme sind solide. Welches passt, entscheidet sich an Ihren Anforderungen, nicht am Etikett.
Inhalt dieses Ratgebers
Bei Shopware vs Shopify entscheidet weniger die Funktionsliste als die Frage, wie viel vom Betrieb Sie selbst in der Hand haben wollen. Shopify ist ein reines SaaS-System: Shopify betreibt die Plattform, Sie mieten einen Tarif und erweitern den Shop über Apps und Themes. Shopware ist Open Source und läuft wahlweise selbst gehostet, als PaaS oder als SaaS in der Shopware Cloud. Wer einen klaren Sortimentsshop schnell und mit wenig Technik betreiben will, ist bei Shopify oft gut aufgehoben. Wer B2B-Abläufe, eigene Logik im Checkout oder volle Kontrolle über Server und Daten braucht, landet eher bei Shopware.

Das Wichtigste in Kürze

  • Shopify ist gehostete Software zum Mieten, Shopware gibt es als freie Community Edition unter MIT-Lizenz zum Selbsthosten und in bezahlten Editionen ab 600 Euro im Monat.
  • Shopify verlangt auf den Standardtarifen eine Transaktionsgebühr, sobald Sie nicht Shopify Payments nutzen, beim Tarif Basic sind das laut Shopify 2 Prozent.
  • Den Checkout in den Schritten Information, Versand und Zahlung erweitern Sie bei Shopify nur im Tarif Plus. Bei Shopware geht das selbst gehostet über Plugins.
  • Für B2B haben inzwischen beide etwas zu bieten: Shopify bis zu drei B2B-Kataloge ab dem Tarif Basic, Shopware die B2B Components ab der Edition Evolve.

Sie tendieren zu Shopware? Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir, welche Erweiterungen und Anpassungen Ihr Shop braucht.

Grundsatz

Shopware vs Shopify: Was unterscheidet die beiden Systeme grundsätzlich?

Im Vergleich Shopware vs Shopify steht ein gemietetes, fertig betriebenes System gegen eine offene Software, die Sie auf drei Arten betreiben können. Shopify übernimmt Hosting, Sicherheit und Updates vollständig. Sie kümmern sich um Sortiment, Gestaltung und Verkauf, und für Zusatzfunktionen greifen Sie auf den Shopify App Store oder auf Entwickler zurück, die Apps und Themes bauen.

Shopware 6 ist unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Selbst gehostet verwalten Sie Server und Anwendung komplett selbst, bei Shopware PaaS Native verwaltet Shopware die Infrastruktur und Sie die Anwendung, und bei Shopware SaaS liegt beides bei Shopware. Im SaaS-Betrieb passen Sie den Shop allerdings nur über Apps an, Plugins sind dort nicht vorgesehen.

Daraus ergibt sich die eigentliche Abwägung. Mit Shopify kaufen Sie sich frei von Betriebsfragen und nehmen dafür die Grenzen der Plattform an. Mit Shopware bekommen Sie Spielraum bis in den Kern, tragen aber, je nach Betriebsmodell, Verantwortung für Server, Updates und Erweiterungen.

Sortiment

Shopware oder Shopify: Was passt zu Ihrem Sortiment und Ihren Abläufen?

Ob Shopware oder Shopify besser passt, zeigt sich am schnellsten, wenn Sie Ihren Bestellablauf von der Produktseite bis zur Rechnung aufschreiben. Ein überschaubares Sortiment mit Standardversand, Zahlung über die üblichen Anbieter und einem Lager, das Bestellungen der Reihe nach abarbeitet, bildet Shopify mit Bordmitteln und Apps gut ab.

Anders sieht es aus, wenn Ihr Ablauf Sonderfälle hat. Preise, die von Kundengruppe, Menge und Region zugleich abhängen. Produkte mit vielen Konfigurationen. Eine Warenwirtschaft, die Bestellungen in einem bestimmten Format erwartet. Je mehr solche Regeln es gibt, desto häufiger stoßen Sie bei einem SaaS-System an die Frage, ob eine App das abbildet oder ob Sie Ihren Ablauf an die App anpassen.

Shopware lässt sich an diesen Stellen tiefer anpassen, im selbst gehosteten Betrieb bis in Checkout und Datenmodell. Das kostet Entwicklung und Pflege. Wie sich Kauf und Eigenbau einer Erweiterung gegeneinander rechnen, haben wir im Beitrag Shopware-Plugin kaufen oder bauen lassen durchgerechnet.

B2B

Wie gut können Shopware und Shopify B2B?

Im B2B-Vergleich Shopware vs Shopify bieten beide Systeme heute Funktionen an, aber in sehr unterschiedlicher Breite. Shopify führt B2B-Kataloge laut Preisseite in allen Tarifen: Basic, Grow und Advanced erlauben bis zu drei Kataloge, Plus unbegrenzt viele. Dazu kommen Firmenprofile, Mengenpreise und Zahlungsziele. Die Grenze von drei Katalogen gilt für den ganzen Shop, nicht je Land oder Kundengruppe, und das reicht für einfache Händlerpreise, für viele Preislisten dagegen nicht.

Shopware bündelt seine B2B-Funktionen als B2B Components und führt sie ab der Edition Evolve, in Rise sind sie nicht enthalten. Dazu gehören unter anderem Mitarbeiterverwaltung, Angebotsabwicklung, Freigabeprozesse für Bestellungen, Schnellbestellung und Einkaufslisten.

Wenn Ihre Geschäftskunden mit mehreren Einkäufern, Budgets und Freigaben arbeiten, ist das ein deutliches Argument für Shopware. Verkaufen Sie dagegen überwiegend an Endkunden und haben eine Handvoll Händler mit eigenem Preis, kommen Sie mit Shopify gut aus. Mehr dazu im Beitrag Shopware B2B.

Kosten

Was kosten Shopware und Shopify im Vergleich?

Bei den Kosten folgen Shopware vs Shopify verschiedenen Logiken, deshalb hilft der bloße Monatspreis wenig. Bei Shopify zahlen Sie einen Tarif und dazu Gebühren je Bestellung: entweder die Kartengebühren von Shopify Payments oder, wenn Sie einen anderen Zahlungsanbieter nutzen, zusätzlich eine Transaktionsgebühr an Shopify. Bei Shopware zahlen Sie entweder nichts für die Software (Community Edition) oder eine Edition, deren Preis laut Shopware vom Umsatz über den Shop abhängt. Hosting, Entwicklung und Wartung kommen in beiden Fällen dazu, bei einem selbst gehosteten Shopware nur deutlicher sichtbar.

Bei den Shopify-Preisen für jährliche Zahlung weichen die Angaben voneinander ab: Die Shopify-Preisseite nennt am 05.10.2026 für Basic 27 Euro und für Grow 79 Euro im Monat, ein Vergleichsportal mit Stand April 2026 nennt 25 und 66 Euro. Die Preise bei monatlicher Zahlung stimmen in beiden Quellen überein, deshalb stehen sie in der Tabelle. Maßgeblich ist die Preisseite am Tag Ihres Abschlusses.

Für die kostenlose Community Edition gilt seit dem 24. März 2025 eine Fair Usage Policy: Ab einer Million Euro Jahresumsatz über den Shop braucht es eine bezahlte Edition, um weiter Zugriff auf Shopware Account und Store zu haben. Eine genauere Aufstellung der Shopware-Seite finden Sie im Beitrag Shopware Kosten.

Tarif oder EditionGrundpreis (Stand Oktober 2026)Gebühr je BestellungBetrieb
Shopify Basic36 Euro im Monat bei monatlicher ZahlungShopify Payments 2,1 % + 0,30 Euro je Kartenzahlung, sonst 2 % TransaktionsgebührShopify
Shopify Grow105 Euro im Monat bei monatlicher Zahlung1,8 % + 0,30 Euro, sonst 1 % TransaktionsgebührShopify
Shopify Advanced384 Euro im Monat bei monatlicher Zahlung1,6 % + 0,30 Euro, sonst 0,6 % TransaktionsgebührShopify
Shopware Community Editionkostenlos (MIT-Lizenz)keine Plattformgebührselbst gehostet
Shopware Riseab 600 Euro im Monat zzgl. MwSt.Preis richtet sich nach dem Umsatz (GMV)je nach Modell
Shopware Evolveab 2.400 Euro im Monat zzgl. MwSt.Preis richtet sich nach dem Umsatz (GMV)je nach Modell

Datenhoheit

Shopware oder Shopify: Wo liegen Ihre Daten, und wer betreibt den Shop?

Ob Shopware oder Shopify, die Datenfrage ist klar verteilt: Bei Shopify liegen Betrieb und Daten auf der Plattform von Shopify, bei einem selbst gehosteten Shopware auf einem Server, den Sie aussuchen. Für viele Händler ist das keine Grundsatzfrage, solange Vertrag und Auftragsverarbeitung geklärt sind. Für manche schon, etwa wenn ein Großkunde vorgibt, wo Bestelldaten liegen dürfen, oder wenn Ihre Warenwirtschaft im eigenen Rechenzentrum steht und direkt mit dem Shop sprechen soll.

Selbst hosten heißt aber auch: Sicherheitsupdates, Backups und Lastspitzen sind Ihre Aufgabe oder die Ihres Dienstleisters. Wer das nicht leisten will, kann Shopware als PaaS oder SaaS bei Shopware betreiben lassen und gibt dafür einen Teil der Kontrolle ab. Shopify nimmt Ihnen genau diesen Teil vollständig ab, und für ein kleines Team ist das ein echter Vorteil, kein Kompromiss.

Fragen Sie sich deshalb ehrlich, wer bei Ihnen nachts eingreift, wenn der Shop nicht erreichbar ist. Gibt es darauf keine Antwort, spricht das für ein gehostetes Modell, egal ob von Shopify oder von Shopware.

Erweiterbarkeit

Wie weit lassen sich Shopware und Shopify anpassen?

Bei der Anpassung liegen Shopware vs Shopify am weitesten auseinander. Shopify erweitern Sie über Apps und gestalten den Shop über Themes in Liquid, einer Vorlagensprache, die Shopify selbst entwickelt hat. Am Plattformkern selbst ändern Sie nichts. Eine Grenze, die in Projekten oft zu spät auffällt, ist der Checkout: Erweiterungen für die Schritte Information, Versand und Zahlung stehen laut Shopify-Entwicklerdokumentation nur Shops im Tarif Plus zur Verfügung.

Shopware kennt Plugins und Apps. Plugins laufen im Shopware-Kern und können Checkout, Preisberechnung und Datenmodell verändern, Apps arbeiten von außen über Schnittstellen und laufen auch in der Shopware Cloud. Im selbst gehosteten Shop steht Ihnen damit der volle Weg offen, im SaaS-Betrieb bleibt es bei Apps.

Ein Punkt, den Sie bei beiden Systemen mitdenken sollten, ist das Team. Prüfen Sie vor der Entscheidung, ob Sie für das System Entwickler finden, die Ihre Branche verstehen und auch in zwei Jahren noch da sind. Für Shopware entwickeln wir selbst, Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7 und individuelle Anbindungen, mehr dazu unter Shopware-Entwicklung bei Scalableloops. Wie Sie einen Dienstleister prüfen, steht im Beitrag Shopware-Agentur finden.

Nach der Entscheidung

Shopware passend zu Ihrem Geschäft erweitern.

Acht eigene Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7 und individuelle Entwicklung, wenn Ihr Shop etwas Eigenes braucht.

Überblick

Im Shopsystem Vergleich sehen Sie Shopware vs Shopify auf einen Blick

Der Shopsystem Vergleich in der Tabelle fasst zusammen, was in den Abschnitten oben belegt ist. Lesen Sie ihn als Liste von Fragen, die Sie für Ihren Shop beantworten müssen, nicht als Punktestand.

KriteriumShopifyShopware
Betriebsmodellnur SaaS, Shopify betreibt die Plattformselbst gehostet, PaaS oder SaaS
Lizenzgemieteter TarifCommunity Edition unter MIT-Lizenz, dazu bezahlte Editionen
AnpassungApps und Liquid-Themes, kein Zugriff auf den KernPlugins und Apps, im SaaS-Betrieb nur Apps
Checkout erweiternInformation, Versand und Zahlung nur im Tarif Plusselbst gehostet über Plugins
B2BKataloge in allen Tarifen, bis zu drei außer in PlusB2B Components ab Edition Evolve
Gebühren je BestellungKartengebühren oder Transaktionsgebühr bei Fremdanbieternkeine Plattformgebühr, Editionen umsatzabhängig bepreist
Betriebsaufwandgering, liegt bei Shopifyje nach Modell bei Ihnen oder bei Shopware

Alternative

Wann ist Shopify die bessere Shopware Alternative?

Als Shopware Alternative ist Shopify dann die bessere Wahl, wenn Ihr Team klein ist, Ihr Ablauf dem Standard folgt und Sie schnell starten wollen. Sie brauchen keinen Server, keine Updates und meist keinen Entwickler für den Start, und der Shop läuft mit Bordmitteln, Theme und einigen Apps. Gerade im Direktvertrieb an Endkunden ist das oft der wirtschaftlichere Weg.

Shopify ist auch dann stark, wenn Sie Ihre Zeit lieber in Produkt und Marketing stecken als in Technik. Wird Ihr Shop später komplexer, ist ein Wechsel möglich, er kostet aber Arbeit. Planen Sie deshalb schon beim Start, welche Daten Sie später mitnehmen müssten.

Ehrlich gesagt: Wer bei Shopify zufrieden ist und keine der oben genannten Grenzen spürt, braucht kein Shopware. Ein Wechsel lohnt sich erst, wenn eine konkrete Anforderung dauerhaft gegen die Plattform arbeitet.

WooCommerce

Shopware vs WooCommerce: Wann kommt die dritte Option infrage?

Shopware vs WooCommerce ist die Frage, wenn Ihr Unternehmen ohnehin auf WordPress setzt. WooCommerce ist eine kostenlose Open-Source-Erweiterung für WordPress, Shop und Inhalte laufen damit im selben System, und wie bei einem selbst gehosteten Shopware liegen Server und Daten bei Ihnen.

Der Unterschied liegt im Schwerpunkt. WooCommerce macht aus einer Website einen Shop, Shopware ist von Grund auf als Shopsystem gebaut und bringt in den bezahlten Editionen B2B-Funktionen mit. Für Inhalte mit angeschlossenem Shop ist WooCommerce naheliegend, für einen Shop mit wachsenden Abläufen eher Shopware.

Ihr nächster Schritt

So bereiten Sie die Entscheidung Shopware oder Shopify vor

  1. 01Ablauf aufschreibenNotieren Sie, wie eine Bestellung vom Warenkorb bis zur Rechnung läuft, und markieren Sie jede Stelle, an der eine Sonderregel gilt.
  2. 02Grenzen abgleichenHalten Sie die Sonderregeln gegen die Tabelle: Checkout, B2B, Zahlungsanbieter, Datenstandort. Jede Regel, die ein System nur mit Plus oder einem Planwechsel abbildet, gehört in die Rechnung.
  3. 03Über mehrere Jahre rechnenStellen Sie Tarif, Gebühren je Bestellung, Hosting, Entwicklung und Wartung für drei Jahre nebeneinander, mit Ihrem echten Umsatz und Ihrem Zahlungsanbieter.
  4. 04Zweite Meinung einholenBesprechen Sie das Ergebnis mit jemandem, der beide Systeme kennt, zum Beispiel in einer kostenlosen Shopware-Beratung.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Kostenlose Beratung

Ist Shopware oder Shopify günstiger?

Das hängt von Umsatz, Zahlungsanbieter und Anpassungsbedarf ab. Shopify kostet bei monatlicher Zahlung laut Preisseite ab 36 Euro im Monat plus Gebühren je Bestellung, Shopware ist als Community Edition kostenlos, braucht dann aber Hosting und Betreuung. Rechnen Sie Tarif, Gebühren, Hosting, Entwicklung und Wartung über mehrere Jahre zusammen.

Kann ich Shopware wie Shopify ohne eigenen Server nutzen?

Ja. Shopware gibt es auch als SaaS, dann betreibt Shopware Infrastruktur und Anwendung. Anpassen lässt sich der Shop in diesem Modell allerdings nur über Apps, Plugins sind dort nicht vorgesehen.

Fallen bei Shopify Transaktionsgebühren an?

Wenn Sie Shopify Payments nutzen, zahlen Sie dessen Kartengebühren. Nutzen Sie einen anderen Zahlungsanbieter, berechnet Shopify zusätzlich eine Transaktionsgebühr, laut Preisseite 2 Prozent im Tarif Basic, 1 Prozent in Grow und 0,6 Prozent in Advanced.

Ist Shopify für B2B geeignet?

Für einfache Händlerpreise ja: Basic, Grow und Advanced bieten bis zu drei B2B-Kataloge, Firmenprofile und Zahlungsziele. Für viele Preislisten, mehrere Einkäufer je Firma und Freigabeprozesse ist Shopware mit den B2B Components ab Evolve breiter aufgestellt.

Kann ich bei Shopify den Checkout anpassen?

Nur eingeschränkt. Erweiterungen für die Schritte Information, Versand und Zahlung sind laut Shopify-Dokumentation dem Tarif Plus vorbehalten.

Ist Shopware Open Source?

Ja. Shopware 6 ist unter der MIT-Lizenz veröffentlicht, die Community Edition ist kostenlos und wird selbst gehostet. Für Shops ab einer Million Euro Jahresumsatz gilt seit März 2025 die Fair Usage Policy.

Beide Systeme sind gut. Die bessere Wahl ist das System, dessen Grenzen Sie in den nächsten Jahren nicht spüren werden, und das finden Sie heraus, indem Sie Ihren eigenen Ablauf gegen diese Grenzen halten.

Nikolai Schöbel · Jeremias BurgerGründer und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, Standorte Eggenfelden und Passau. Nikolai Schöbel und Jeremias Burger haben die Scalableloops GmbH gegründet und führen sie. Das Team entwickelt eigene Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7 und baut individuelle Lösungen für Shops. Ansprechpartner für Ihr Projekt sind die Entwickler selbst.

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