
Inhalt dieses Ratgebers
Das Wichtigste in Kürze
- Shopware 6.7 war ein großer Schritt (Vite statt Webpack, Symfony 7, Vue 2 nicht mehr unterstützt), und Shopware 6.8 ist für 2027 angekündigt. Eine Agentur sollte erklären können, was beides für Ihre Erweiterungen bedeutet.
- Der Partnerstatus von Shopware zählt Zertifizierungen: Platin verlangt 20, Gold mindestens 10, Silber mindestens 4. Über Projektqualität oder Branchenerfahrung sagt die Stufe nichts.
- Bekommt eine Agentur Zugriff auf Kundendaten im Shop, brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, und zwar vor dem ersten Login.
- Fragen Sie im Erstgespräch nach Testumgebung, Update-Plan und Ansprechpartner. Wer darauf ausweicht, wird es nach dem Livegang selten genauer nehmen.
Sie möchten wissen, wie wir ein Shopware-Projekt angehen? Im kostenlosen Erstgespräch sprechen Sie direkt mit den Entwicklern.
Auswahl
Woran erkennen Sie eine passende Shopware Agentur?
Eine passende Shopware Agentur verrät sich selten durch ihre Referenzseite, eher durch die Fragen, die sie Ihnen stellt, bevor überhaupt ein Preis fällt. Welche Version läuft? Wo wird gehostet? Welche Erweiterungen sind installiert, und hängt eine Warenwirtschaft dran? Wer das abfragt, weiß, wo bei Shopware der Aufwand steckt. Und wer im ersten Telefonat schon eine Pauschale nennt, der rät halt.
Wenn Sie mehrere Angebote nebeneinanderlegen wollen, hilft eine kurze Liste, die Sie bei jeder Agentur gleich abfragen. Die Reihenfolge ist Absicht: Oben steht, was Ihren Shop auch in zwei Jahren noch beschäftigt, unten das, worüber man im Zweifel nachverhandeln kann.
- VersionErfahrung mit 6.6 und 6.7Hat die Agentur Shops oder Erweiterungen auf Shopware 6.7 gebracht, und kann sie erklären, was dabei angepasst werden musste?
- ErweiterungenPlugin- und Store-KompetenzKann sie eigene Erweiterungen bauen und trotzdem ehrlich sagen, wann eine Lösung aus dem Shopware Store reicht?
- BetriebUpdate- und WartungsfähigkeitGibt es eine Testumgebung, einen Plan für Updates und eine klare Regel, wer nach dem Livegang zuständig ist?
- KommunikationAnsprechpartnerSprechen Sie mit den Leuten, die den Code schreiben, oder läuft jede Frage über eine Projektleitung, die sie weiterreicht?
- TechnikCode-QualitätWird der Code geprüft (statische Analyse, Review), dokumentiert und liegt er am Ende bei Ihnen?
- RechtDatenschutzBietet die Agentur von sich aus einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung an, bevor sie Zugriff auf Kundendaten bekommt?
Versionen
Woran Sie erkennen, ob eine Shopware 6 Agentur 6.6 und 6.7 kennt
Eine Shopware 6 Agentur sollte Ihnen ohne Nachschlagen erklären können, warum der Wechsel auf 6.7 für viele Shops mehr war als ein gewöhnliches Update. Mit 6.7 stellte Shopware die Administration beim Build von Webpack auf Vite um, entfernte die Kompatibilitätsschicht für Vue 2 und hob das Framework auf Symfony 7. Erweiterungen mit eigenen Komponenten in der Administration brauchten deshalb getrennte Versionen für 6.6 und 6.7, und wer das im Projekt nicht eingeplant hatte, stand mit einem halb funktionierenden Backend da.
Ganz zur Ruhe kommt das Thema nicht. Shopware hat die nächste Major-Version 6.8 für 2027 angekündigt, und bis dahin läuft der erweiterte Support für 6.6 weiter (Stand Oktober 2026). Für Sie heißt das: Ein Shop auf 6.6 ist im Moment noch versorgt, braucht aber einen Plan für den Schritt nach vorn. Fragen Sie die Agentur, welche Ihrer Erweiterungen sie dabei als kritisch einschätzt und warum.
Eine gute Antwort nennt konkrete Stellen (eigene Module in der Administration, Anpassungen am Checkout, ältere Store-Erweiterungen ohne 6.7-Version) und nicht bloß „das schauen wir uns an“. Wie ein solches Update in der Praxis abläuft, beschreiben wir im Beitrag Shopware-Update ohne böse Überraschungen.
Erweiterungen
Plugin bauen oder Store nutzen: welcher Shopware Dienstleister passt?
Welcher Shopware Dienstleister zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, ob Sie eigene Logik brauchen oder eher einen Shop, der mit fertigen Erweiterungen sauber läuft. Manche Agenturen bauen am liebsten alles selbst, andere stecken fast alles aus dem Shopware Store zusammen. Beides kann stimmen. Heikel wird es erst, wenn jemand nur einen der beiden Wege beherrscht und ihn dann eben für jede Aufgabe vorschlägt.
Zum Store zwei Punkte, die viele Shopbetreiber unterschätzen. Seit dem 28. Dezember 2023 werden Erweiterungen dort nur noch gemietet (monatlich oder jährlich), und endet die Miete, endet auch das Nutzungsrecht; zehn empfohlene Store-Erweiterungen sind also zehn laufende Posten. Geprüft wird jede Erweiterung vor der Veröffentlichung, zuerst automatisch mit PHPStan und SonarQube, dann von Hand. Das senkt das Risiko ein gutes Stück, den eigenen Test spart es Ihnen trotzdem nicht.
Dann bleibt die Frage, wo Ihr Shop läuft. In der Shopware Cloud als SaaS lassen sich laut Entwicklerdokumentation nur Apps installieren, Plugins gehen dort nicht. Bietet Ihnen jemand für einen SaaS-Shop ein klassisches Plugin an, hat er Ihr Setup schlicht nicht angeschaut. Wie man zwischen Store, App und eigener Entwicklung abwägt, haben wir ausführlicher in Shopware-Plugin kaufen oder bauen lassen aufgeschrieben.
| Aufgabe im Shop | Worauf Sie bei der Agentur achten |
|---|---|
| Standardfunktion (Zahlung, Versand, Bewertungen) | Schlägt sie zuerst eine gepflegte Store-Erweiterung vor und rechnet die Miete mit ein? |
| Eigene Logik in Checkout oder Preisberechnung | Kann sie ein Plugin bauen, und plant sie die Anpassung bei Major-Versionen mit ein? |
| Anbindung an Warenwirtschaft, PIM oder CRM | Fragt sie nach Datenrichtung und Häufigkeit, und erwägt sie eine App statt eines Plugins? |
| Shop in der Shopware Cloud (SaaS) | Bleibt sie bei Apps, weil Plugins dort nicht laufen? |
| Einmalige Massenänderung | Erkennt sie, dass dafür oft ein geprüftes Skript über die Admin-API genügt? |
Betrieb
Prüfen Sie, ob eine Shopware Agentur Wartung und Updates beherrscht
Ob eine Shopware Agentur Wartung ernst nimmt, sehen Sie daran, wie sie mit den kleinen Updates umgeht, nicht nur mit den großen. Shopware veröffentlicht Minor-Versionen in der Regel monatlich, und die sollen bestehenden Code nicht brechen. Major-Versionen enthalten dagegen Änderungen, an denen Erweiterungen scheitern können, und jede Erweiterung muss ausdrücklich angeben, welche Shopware-Versionen sie unterstützt.
Praktisch fragen Sie nach drei Dingen. Gibt es eine Testumgebung, in der jedes Update vor dem Livegang läuft? Wer prüft nach dem Update, ob Checkout, Zahlung und die Anbindungen noch funktionieren? Und wer ist zuständig, wenn an einem Freitagabend etwas nicht mehr geht? Auf alle drei sollte es Namen und Abläufe geben, keine Absichtserklärungen.
Bei der Code-Qualität hilft ein einfacher Maßstab: Shopware selbst lässt Store-Erweiterungen automatisch mit PHPStan und SonarQube prüfen. Fragen Sie, ob die Agentur für ihren eigenen Code etwas Vergleichbares einsetzt und ob der Code am Ende Ihnen gehört. Bei der Shopware-Entwicklung bei Scalableloops halten wir es so, dass wir Erweiterungen auf 6.6 und 6.7 testen und Ansprechpartner die Entwickler selbst sind, die den Code geschrieben haben. Das ist kein Muss für jede Agentur, aber eine Frage, die Sie jeder stellen können.
Partnerstatus
Was bedeutet der Status Shopware Partner, und was nicht?
Der Status Shopware Partner sagt aus, wie viele Shopware-Zertifizierungen ein Unternehmen insgesamt vorweisen kann. Shopware führt Agenturen auf seiner Website in vier Stufen: Platin, Gold, Silber und Bronze. Für Platin verlangt Shopware 20 Zertifizierungen, für Gold mindestens 10, für Silber mindestens 4, und auch Bronze setzt Zertifizierungen voraus (Stand Oktober 2026).
Ablesen lässt sich daraus zweierlei: Die Leute dort haben Prüfungen zu Shopware abgelegt, und das Unternehmen pflegt die Beziehung zum Hersteller. Was die Stufe nicht misst, taucht in den Kriterien gar nicht auf, also Projektqualität, Termintreue, Erfahrung in Ihrer Branche oder wie es um die Betreuung nach dem Livegang steht. Und große Teams kommen naturgemäß leichter auf viele Zertifizierungen als kleine, spezialisierte.
Nutzen Sie den Status deshalb als Einstieg, nicht als Entscheidung. Fragen Sie, welche der Zertifizierungen auf die Leute entfallen, die an Ihrem Projekt arbeiten würden, und lassen Sie sich ein Projekt zeigen, das Ihrem ähnelt. Eine Agentur ohne Partnerstatus ist umgekehrt nicht automatisch die schlechtere Wahl, sie muss ihre Erfahrung dann eben auf anderem Weg belegen.
| Stufe laut Shopware | Verlangte Zertifizierungen | Was Sie daraus ablesen können |
|---|---|---|
| Platin | 20 | viele Zertifizierungen im Unternehmen, enge Beziehung zum Hersteller |
| Gold | mindestens 10 | breites zertifiziertes Wissen im Team |
| Silber | mindestens 4 | nachgewiesene Spezialisierung auf Shopware |
| Bronze | Einstiegsstufe mit Zertifizierungen | erste Partnerschaft mit Shopware |
| kein Status | keine Vorgabe | Erfahrung muss über Projekte und Gespräche belegt werden |
Erstgespräch
Sprechen Sie mit den Menschen, die Ihren Shop entwickeln.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihr Vorhaben. Danach erhalten Sie ein Konzept mit Angebot, und die Umsetzung testen wir auf Shopware 6.6 und 6.7.
Datenschutz
Welche Datenschutzpflichten gelten, wenn ein Shopware Experte an Ihren Shop geht?
Sobald ein Shopware Experte bei Wartung, Update oder Entwicklung an Kundendaten in Ihrem Shop herankommt, und sei es nur theoretisch, liegt in aller Regel eine Auftragsverarbeitung vor. Dann verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag, der unter anderem Gegenstand und Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung, die Art der Daten und Ihre Rechte als Verantwortlicher festhält. Und in einem Shopware-Shop liegen nun mal Namen, Adressen, Bestellungen und oft Telefonnummern.
Für die Auswahl taugt das als Prüfstein. Eine sorgfältige Agentur spricht den Vertrag von selbst an und fragt, welche Zugänge sie tatsächlich braucht (statt gleich nach dem Administrator-Konto). Schauen Sie auch, ob Testdaten anonymisiert werden, bevor eine Kopie des Shops auf irgendeinem Entwicklungsrechner landet, und ob Tracking oder Bewertungsdienste datensparsam eingebunden sind.
Erstgespräch
Welche Fragen gehören in die Shopware Beratung vor dem Auftrag?
In eine erste Shopware Beratung gehören Fragen, auf die eine Agentur nur dann gut antworten kann, wenn sie Ihren Shop vorher angesehen hat. Schicken Sie deshalb vorab ein paar Eckdaten: Version, Hosting-Ort, die Liste der Erweiterungen, angebundene Systeme. Dann wird aus dem Termin eine Einschätzung und keine Vorstellungsrunde mit Folien.
Mit diesen Fragen sind wir selbst in Gesprächen am meisten gefordert worden, und die Antworten lassen sich zwischen Agenturen gut vergleichen:
- VersionWas sehen Sie in unserem Shop als größtes Risiko beim nächsten Update?Eine gute Antwort nennt konkrete Erweiterungen oder Anpassungen.
- TeamWer genau arbeitet an unserem Projekt, und wer ist danach erreichbar?Namen und Rollen, nicht nur „unser Team“.
- QualitätWie testen Sie, bevor etwas live geht?Testumgebung, Prüfschritte, Abnahme durch Sie.
- KostenWie setzt sich Ihr Preis zusammen?Eine Aufteilung nach Bauteilen, keine nackte Pauschale. Was Shopware selbst kostet, finden Sie unter Shopware-Kosten und Editionen.
- RechteWem gehört der Code am Ende?Er sollte bei Ihnen liegen, mit Zugang zum Repository.
- HaltungWann schlagen Sie uns vor, etwas nicht zu bauen?Eine Agentur, die auch abrät, denkt an Ihren Betrieb und nicht nur an ihr Angebot.
Warnzeichen
Bei welchen Warnzeichen sollten Sie eine Shopware Agentur meiden?
Bei einer Shopware Agentur, die schon vor dem ersten Blick in Ihren Shop einen Festpreis nennt, wäre ich vorsichtig. Ohne Version, Erweiterungen und Schnittstellen zu kennen, kann das niemand seriös schätzen. Ähnlich bei Sätzen wie „Updates sind bei uns kein Problem“, wenn im selben Gespräch keine Testumgebung vorkommt.
Was uns sonst stutzig machen würde: Der Code soll nicht herausgegeben werden, oder Ihr Shop hängt an einem hauseigenen System, ohne das er nicht weiterläuft. Volle Administrator-Rechte werden verlangt, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung kommt aber nicht zur Sprache. Für einen Cloud-Shop wird ein Plugin empfohlen. Oder auf die Frage, wer nach dem Livegang Ihr Ansprechpartner ist, gibt es keinen Namen. Keiner dieser Punkte ist für sich ein K.-o.-Kriterium, nachfragen sollten Sie trotzdem bei jedem. Und falls Ihr Shop noch auf Shopware 5 läuft, prüfen Sie zusätzlich, ob die Agentur den Umstieg schon einmal begleitet hat (mehr dazu in Shopware 5 auf 6 migrieren).
Was jetzt
So kommen Sie zur passenden Shopware Agentur
- 01Shop beschreibenHalten Sie Version, Hosting, Erweiterungen, Schnittstellen und Ihr Ziel auf einer Seite fest. Diese Seite schicken Sie jeder Agentur vorab.
- 02Kriterien festlegenNehmen Sie die Liste oben und gewichten Sie die Punkte für Ihren Fall, zum Beispiel Wartung vor Preis.
- 03Zwei bis drei Gespräche führenStellen Sie in jedem Gespräch dieselben Fragen und notieren Sie die Antworten nebeneinander. Den Unterschied sehen Sie meist schon bei der Frage nach dem nächsten Update.
- 04Vertrag und Zugänge klärenVor dem ersten Login: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, nötige Zugänge, Testumgebung und Ansprechpartner schriftlich festhalten. Wenn Sie mit uns sprechen möchten, geht das über die kostenlose Shopware-Beratung.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Kostenlose Beratung
Woran erkenne ich eine gute Shopware Agentur?
Meist schon im ersten Gespräch: Sie fragt nach Version, Hosting und Erweiterungen, bevor sie einen Preis nennt, hat für Updates einen Plan samt Testumgebung, nennt Ihnen feste Ansprechpartner und übergibt am Ende den Code. Der Partnerstatus kann ein Hinweis sein, aber er ersetzt keinen dieser Punkte.
Was bedeutet Shopware Partner Gold oder Platin?
Gezählt werden Zertifizierungen im Unternehmen. Laut Shopware braucht Platin 20, Gold mindestens 10 und Silber mindestens 4 (Stand Oktober 2026). Ob Projekte gut laufen oder ob jemand Ihre Branche kennt, steht da nicht drin.
Brauche ich eine zertifizierte Shopware 6 Agentur?
Nicht unbedingt. Eine Zertifizierung zeigt, dass jemand eine Prüfung zu Shopware bestanden hat. Wichtiger ist, ob genau die Leute, die an Ihrem Shop sitzen werden, schon mit 6.6 und 6.7 gearbeitet haben, und das lässt sich an einem ähnlichen Projekt zeigen.
Muss ich mit einem Shopware Dienstleister einen AV-Vertrag schließen?
Ja, sobald er bei der Arbeit an personenbezogene Daten in Ihrem Shop kommt oder kommen könnte. Dann ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung fällig, am besten vor dem ersten Login.
Wie bereite ich eine Shopware Beratung vor?
Eine Seite reicht: Version, Hosting, installierte Erweiterungen, angebundene Systeme und das Problem, um das es geht. Damit bekommen Sie im ersten Termin eine echte Einschätzung statt allgemeiner Versprechen.
Wann kommt die nächste große Shopware-Version?
Shopware hat 6.8 für 2027 angekündigt. Bis dahin läuft der erweiterte Support für 6.6 weiter (Stand Oktober 2026).
Die richtige Agentur ist selten die mit dem größten Logo, sondern die, deren Antworten auf Ihre Fragen konkreter werden, je genauer Sie nachfragen.
Nikolai Schöbel · Jeremias BurgerGründer und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, Standorte Eggenfelden und Passau. Nikolai Schöbel und Jeremias Burger haben die Scalableloops GmbH gegründet und führen sie. Das Team entwickelt eigene Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7 und baut individuelle Lösungen für Shops. Ansprechpartner für Ihr Projekt sind die Entwickler selbst.
Quellen
- Shopware: Agentur-Partner und Partnerstufen, abgerufen 05.10.2026
- Dr. Web: Shopware Agentur Vergleich 2026, abgerufen 05.10.2026
- Alphanauten: Shopware Partners, what they offer and how to choose, abgerufen 05.10.2026
- Shopware Dokumentation: Update Guide Shopware 6.7, abgerufen 05.10.2026
- XICTRON: Migrate Shopware Plugins to 6.7, abgerufen 05.10.2026
- Shopware: Nächste Major-Version 6.8 für 2027 geplant, abgerufen 05.10.2026
- ThemeWare: Shopware 6.8 planned for 2027, abgerufen 05.10.2026
- Shopware Developer Documentation: Release-Strategie, abgerufen 05.10.2026
- ThemeWare: Shopware 6.7, what you need to know, abgerufen 05.10.2026
- Shopware: Umstellung auf Mietlizenzen im Store, abgerufen 05.10.2026
- ThemeWare: Wechsel zur Mietlizenz, abgerufen 05.10.2026
- Shopware Developer Documentation: Quality Guidelines für Store-Erweiterungen, abgerufen 05.10.2026
- viovenia: Shopware-Plugin entwickeln, Ablauf bis in den Store, abgerufen 05.10.2026
- Shopware Developer Documentation: Extensions (Plugins und Apps), abgerufen 05.10.2026
- XICTRON: Shopware Apps oder Plugins, abgerufen 05.10.2026
- Art. 28 DSGVO, Auftragsverarbeiter, abgerufen 05.10.2026
- IT-Recht Kanzlei: AV-Vertrag bei Datendrittverarbeitung, abgerufen 05.10.2026
- Scalableloops: Shopware-Erweiterungen und Entwicklung, abgerufen 05.10.2026
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