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Blog · Shopware

Ein Shopware Updateeinspielen, ohne dassder Checkout stockt

Geschrieben von Nikolai Schöbel · Jeremias BurgerStand 05.10.2026 · Lesezeit 9 min
Techniker wartet im Versandbereich eines Onlinehändlers eine Verpackungsmaschine, das Förderband mit Kartons steht still
Updates sind Wartung: geplant, getestet und zu einem Zeitpunkt, an dem der Betrieb es verträgt.
Inhalt dieses Ratgebers
Ein Shopware Update ist sicher, wenn es zuerst auf einer Kopie Ihres Shops läuft, ein frisches Backup bereitliegt und jede Erweiterung für die Zielversion freigegeben ist. Die kleinen Updates, die jeden Monat kommen, werden mit diesem Ablauf eigentlich zur Routine. Bei den Major-Versionen ist das anders, weil sie an der Technik drehen, auf der Plugins und Themes aufbauen, und deshalb deutlich mehr Vorlauf brauchen. Hier geht es um das Versionsschema, um 6.7 und um den Stand zu Shopware 7. Und am Ende um die Frage, was Sie durchklicken sollten, bevor die erste echte Bestellung im aktualisierten Shop landet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Einmal im Jahr eine Major-Version, jeden ersten Montag im Monat eine Minor-Version, Patches nach Bedarf: So steht es in der Release-Strategie von Shopware.
  • Seit 6.7 baut die Administration mit Vite statt Webpack und verwaltet ihren Zustand mit Pinia statt Vuex, weshalb Plugins mit eigenem Admin-Teil zwei Versionen brauchen, eine für 6.6 und eine für 6.7.
  • Einen Termin für Shopware 7 hat Shopware nicht genannt (Stand Oktober 2026). Angekündigt ist 6.8, geplant für 2027.
  • Kleine Shops können in der Administration aktualisieren. Bei größeren rät Shopware zu Composer, weil der Web-Updater an Zeitlimits hängen bleiben kann.

Sie fragen sich, ob Ihre Erweiterungen zur nächsten Version passen? Unsere eigenen Erweiterungen sind für Shopware 6.6 und 6.7 gebaut.

Rhythmus

Wie oft erscheint ein Shopware Update, und welche Version ist aktuell?

Ein Shopware Update gibt es in drei Größen, und jede hat ihren eigenen Takt. Laut Release-Strategie erscheint einmal im Jahr eine Major-Version, die Minor-Versionen kommen jeden ersten Montag im Monat, Patches dann, wenn sie gebraucht werden. Die kleinen Schritte dürfen deshalb so selbstverständlich werden wie der Monatsabschluss, während der große Schritt einmal im Jahr eher ein eigenes Projekt ist, für das man sich Budget und einen festen Termin reserviert.

Gepflegt wird immer nur die neueste Minor-Version des laufenden Zyklus. Erscheint die nächste Major-Version, geht die letzte Minor-Version des alten Zyklus in den erweiterten Support und bekommt ausgewählte Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Ältere Versionen erhalten Sicherheitskorrekturen nur noch über das Shopware Security Plugin.

Aktuell ist Shopware 6.7.15.0 vom 30. September 2026 (Stand Oktober 2026), der Zweig 6.6 steht bei 6.6.10.28. Wer noch auf einer frühen 6.7 läuft, hat also einiges aufzuholen. Absicht steckt da selten dahinter. Die Updates bleiben einfach liegen, weil der Shop ja verkauft und im Tagesgeschäft immer gerade etwas dringender ist.

Versionsschema

Welche Stufen hat ein Shopware 6 Update, und welche treffen Ihre Erweiterungen?

Welche Art von Shopware 6 Update ansteht, verrät die Versionsnummer, die dem Schema 6.Major.Minor.Patch folgt. Die Sechs vorne ist die Generation, danach kommen Major, Minor und Patch. Von 6.7.14.0 auf 6.7.15.0 ist ein Minor-Update, von 6.6 auf 6.7 ein Major-Update.

Für Ihre Erweiterungen macht das einen großen Unterschied. Minor-Versionen bringen laut Shopware in der Regel nichts mit, woran bestehender Code bricht. Bei Major-Versionen gehören solche Breaking Changes dazu, und jede Erweiterung muss selbst angeben, mit welchen Shopware-Versionen sie läuft. Ein Plugin mit Freigabe für 6.6 läuft unter 6.7 also nicht einfach mit.

Wie viel Arbeit eine eigene Erweiterung beim großen Sprung macht, hängt stark davon ab, wie sie gebaut ist. Wie man Plugins so anlegt, dass Updates planbar bleiben, steht im Ratgeber Shopware Plugin entwickeln.

StufeBeispielRhythmus laut ShopwareWas es für Erweiterungen heißt
Major6.6 auf 6.7einmal im JahrBreaking Changes möglich, jede Erweiterung braucht eine Freigabe für die neue Version
Minor6.7.14.0 auf 6.7.15.0erster Montag im Monatin der Regel ohne Bruch, trotzdem auf dem Testsystem prüfen
Patchvierte Stellebei BedarfFehler und Sicherheit, zügig einspielen

Shopware 6.7

Was hat sich mit Shopware 6.7 geändert?

Shopware 6.7 ist die Major-Version von 2025, und erneuert hat sie vor allem das, was unter der Administration liegt. Gebaut wird jetzt mit Vite statt mit Webpack, die Administration läuft komplett auf Vue 3 (also ohne Kompatibilitätsmodus), und den Zustand verwaltet Pinia, wo früher Vuex saß. Das Caching hat Shopware ebenfalls umgebaut; die eigene Cache-Schicht der Store API gibt es nicht mehr.

Im Shopalltag zeigt sich das vor allem an einer Stelle: Plugins mit eigenem Teil in der Administration brauchen getrennte Versionen für 6.6 und 6.7. Darunter wurden weitere Bausteine erneuert, etwa die Datenbankschicht DBAL auf Version 4. Und wer ein eigenes Theme hat, sollte wissen, dass zentrale Template-Variablen entfernt wurden oder nur noch eingeschränkt verfügbar sind.

Auch der Server muss mehr können. Verlangt werden PHP 8.2, 8.3 oder 8.4, MySQL ab 8.0.17 oder MariaDB ab 10.11 sowie Node.js ab Version 20. Fragen Sie das beim Hoster ab, bevor Sie irgendetwas anderes planen, denn wenn der Server nicht mitspielt, war die ganze Vorbereitung umsonst.

Wie wenig ein Erscheinungsdatum bei Major-Versionen aussagt, zeigt übrigens 6.7 selbst: Shopware nannte in der Ankündigung den 14. Mai 2025, das Verzeichnis endoflife.date führt den 17. Juni 2025. Für Ihren Plan ist das eher Nebensache. Was zählt, ist der Tag, an dem Ihre Erweiterungen freigegeben sind.

Ausblick

Welche Fakten Shopware zu Shopware 7 bisher offiziell nennt

Zu Shopware 7 gibt es bisher weder eine offizielle Ankündigung noch einen Termin (Stand Oktober 2026). Angekündigt hat Shopware die nächste Major-Version 6.8, und die soll 2027 kommen, nachdem zuvor 2026 vorgesehen war.

Mit der Verschiebung hat Shopware auch den erweiterten Support für 6.6 verlängert, er läuft jetzt bis zum Erscheinen von 6.8. Wer noch auf 6.6 steht, muss also nicht hektisch springen. Einplanen sollten Sie den Wechsel auf 6.7 trotzdem, weil sich neue Funktionen und die meisten Erweiterungen dort konzentrieren.

Liest man irgendwo von konkreten Funktionen oder gar einem Starttermin für Shopware 7, wären wir vorsichtig. Belastbar ist die Release-Strategie, und nach der heißt die nächste große Version bis 2027 eben 6.8.

Vorbereitung

Wie bereiten Sie ein Shopware Update vor, ohne den Live-Shop zu riskieren?

Ein Shopware Update bereiten Sie in vier Schritten vor: Testsystem anlegen, Backup ziehen, Erweiterungen prüfen, Termin für den Live-Schritt festlegen. Das Testsystem (Staging) ist eine Kopie Ihres Shops mit demselben Code und denselben Erweiterungen, am besten mit möglichst aktuellen Daten, und auf genau dieser Kopie spielen Sie das Update zuerst durch.

Das Backup umfasst Datenbank und Dateien. Shopware empfiehlt es ausdrücklich vor jeder Installation eines Updates, damit Sie den Shop im Fehlerfall wiederherstellen können. Und bitte probieren Sie das Zurückspielen wenigstens einmal aus, bevor Sie es im Ernstfall brauchen, denn ein Backup, das sich am Ende nicht einspielen lässt, ist bloß eine beruhigende Datei auf dem Server.

Bei den Erweiterungen hilft die Administration selbst. Unter Einstellungen, System, Shopware-Update zeigt Shopware für jede aktive Erweiterung an, ob sie bereits kompatibel ist, ob es mit der neuen Version eine kompatible Fassung gibt oder ob sie inkompatibel bleibt. Steht dort „inkompatibel“, klären Sie das vor dem Update mit dem Anbieter oder Ihrem Entwickler. Wenn eigene Plugins betroffen sind, ist das ein guter Moment für einen Blick auf die Shopware-Entwicklung bei Scalableloops, wir testen unsere Erweiterungen auf 6.6 und 6.7.

Für den Live-Schritt gibt es den Wartungsmodus je Verkaufskanal. Ist er aktiv, zeigt das Frontend nur noch eine Wartungsseite, und Bestellungen laufen nicht in einen halb aktualisierten Shop. Legen Sie das Fenster in eine Zeit mit wenig Umsatz. Und nicht auf den Freitagabend, auch wenn es verlockend ist.

Passend zu Ihrer Version

Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7.

Acht eigene Erweiterungen von Google Ads bis Consent Manager. Für Anpassungen an Ihrem Shop sprechen Sie direkt mit den Entwicklern.

Durchführung

Shopware Update über die Administration oder die Kommandozeile?

Für ein Shopware Update in einem kleinen Shop reicht die Administration, bei größeren Shops ist die Kommandozeile der stabilere Weg. Der Web-Updater unter Einstellungen, System, Shopware-Update führt Sie von der Prüfung bis zur Installation. Shopware selbst empfiehlt ihn aber nur für kleine Instanzen, weil er an Zeitlimits und Ressourcen des Servers scheitern kann.

Der zweite Weg läuft über Composer. Dort wird die Zielversion in der Projektdatei gesetzt und mit composer update geholt, auf dem Server folgen die Befehle bin/console system:update:prepare und bin/console system:update:finish, danach wird der Wartungsmodus wieder aufgehoben. Der Vorteil: Der Ablauf ist versioniert, lässt sich auf dem Testsystem exakt wiederholen und bricht nicht an einem Zeitlimit des Browsers ab.

Läuft Ihr Shop in der Shopware Cloud als SaaS, stellt sich die Frage nicht, denn dort übernimmt Shopware Hosting und Updates. Bei selbst gehosteten Shops und PaaS liegt das Update bei Ihnen oder Ihrem Dienstleister.

KriteriumAdministrationComposer und Kommandozeile
Geeignet fürkleine Shopsmittlere und große Shops, Shops mit Deployment
RisikoAbbruch durch Zeitlimits möglichläuft ohne Browser-Zeitlimit
Wiederholbar auf Stagingvon Handals festgelegter Ablauf
Wer es bedientShopbetreiber mit AdminrechtenEntwickler oder Hoster mit Serverzugang

Tests

Was sollten Sie nach dem Shopware Update prüfen, bevor Kunden bestellen?

Nach dem Shopware Update prüfen Sie zuerst den Weg, auf dem Geld verdient wird: Startseite, Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Checkout. Shopware nennt für die Kontrolle danach Administration, Storefront, Erweiterungen und die Fehlerprotokolle. Wir ergänzen das um zwei Punkte, die in keinem Protokoll auffallen, nämlich Zahlarten und Tracking.

Eine Testbestellung mit jeder aktiven Zahlart zeigt, ob die Anbindung an den Zahlungsanbieter nach dem Update noch trägt. Beim Tracking reicht ein Blick in den Quelltext nicht. Lösen Sie einen Kauf aus und prüfen Sie im Werbekonto oder im Debug-Modus Ihres Tag Managers, ob das Kauf-Ereignis mit Wert ankommt, etwa über den Google Tag Manager für Shopware. Gerade das wird gern übersehen: Ein Update, das den Checkout heil lässt und dabei das Kauf-Ereignis verliert, merkt man oft erst Tage später, wenn die Kampagnen plötzlich schlechter aussehen, obwohl sich am Verkauf gar nichts geändert hat.

Wenn Sie zusätzlich die Ladezeiten vergleichen wollen, finden Sie Messpunkte im Ratgeber zur Shopware Performance.

  1. Prüfpunkt 1StorefrontStartseite, Kategorie, Produktseite, Suche: Darstellung, Preise, Bilder und Filter auf dem Handy und am Rechner durchklicken.
  2. Prüfpunkt 2Warenkorb und CheckoutArtikel in den Warenkorb, Gutschein einlösen, Versandart wählen, Bestellung abschließen, Bestellbestätigung kontrollieren.
  3. Prüfpunkt 3ZahlartenJe aktiver Zahlart eine Testbestellung, Status der Zahlung in der Administration prüfen.
  4. Prüfpunkt 4Tracking und EinwilligungCookie-Banner, Kauf-Ereignis mit Wert und Bestellnummer im Werbekonto oder im Debug-Modus nachweisen.
  5. Prüfpunkt 5Administration und ErweiterungenAlle Erweiterungen aktiv und aktuell, Bestellungen und Produkte lassen sich bearbeiten, Schnittstellen zu Warenwirtschaft und Versand laufen.
  6. Prüfpunkt 6ProtokolleFehlerprotokolle in den ersten Stunden nach dem Update lesen, nicht erst bei der ersten Beschwerde.

Wenn es warten muss

Falls das Shopware Update warten muss: so überbrücken Sie die Zeit

Wenn Sie ein Shopware Update verschieben müssen, etwa weil gerade das Weihnachtsgeschäft läuft, schließen Sie Sicherheitslücken über das Shopware Security Plugin. Es ist für Versionen gedacht, die keine direkten Patches mehr bekommen, und liefert die Korrekturen, ohne dass Sie die Version wechseln.

Eine Dauerlösung ist das allerdings nicht, eher eine Brücke. Je länger ein Shop auf einer alten Version stehen bleibt, desto größer wird der Sprung später und desto mehr Erweiterungen müssen auf einmal mitziehen. Shopware 5 ist übrigens ein eigenes Thema, denn von dort nach 6 zu kommen bedeutet einen Systemwechsel. Den Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Migration von Shopware 5 auf 6.

Ob eine Erweiterung aus dem Store oder eine eigene Lösung die Updates leichter macht, vergleicht der Beitrag Shopware Plugin kaufen oder bauen lassen.

Vor dem nächsten Update

So planen Sie Ihr nächstes Shopware Update

  1. 01Version und Voraussetzungen klärenDie Version steht in der Administration, PHP- und Datenbankversion kennt Ihr Hoster. Liegt PHP unter 8.2, ist genau das die erste Baustelle.
  2. 02Erweiterungen auflistenEine einfache Liste genügt: jede aktive Erweiterung, wer sie liefert und ob sie für die Zielversion freigegeben ist. Solange dort etwas auf inkompatibel steht, würden wir keinen Termin festlegen.
  3. 03Staging und Backup bereitstellenSpielen Sie das Update auf der Kopie durch und gehen Sie die Prüfpunkte von oben ab. Bei der Gelegenheit gleich das Backup einmal zurückspielen, dann wissen Sie, dass es im Ernstfall funktioniert.
  4. 04Live-Fenster festlegenAm besten in einer ruhigen Stunde mit wenig Bestellungen, Wartungsmodus an, und die Zeit für die Tests danach gleich mit einplanen. Wenn Sie dabei Unterstützung möchten, gibt es die kostenlose Shopware-Beratung.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Kostenlose Beratung

Wie oft sollte ich meinen Shopware-Shop aktualisieren?

Minor-Versionen und Patches ruhig zeitnah, jeweils nach einem Durchlauf auf dem Testsystem. Das große Update, das einmal im Jahr kommt, planen Sie besser als eigenes Projekt.

Welche Shopware-Version ist aktuell?

Shopware 6.7.15.0 vom 30. September 2026 (Stand Oktober 2026). Wer auf 6.6 bleibt, findet dort 6.6.10.28 als letzte Version.

Wann kommt Shopware 7?

Offiziell ist dazu nichts bekannt, einen Termin gibt es nicht. Als Nächstes kommt 6.8, geplant für 2027.

Laufen meine Plugins nach dem Update auf Shopware 6.7 noch?

Das hängt am Anbieter: Ohne Fassung für 6.7 läuft das Plugin dort nicht. Betroffen sind vor allem Plugins mit eigenem Admin-Teil, weil die Administration jetzt mit Vite gebaut wird. Welche Ihrer Erweiterungen schon passen, zeigt Ihnen Shopware vor dem Update unter Einstellungen, System, Shopware-Update.

Kann ich das Update einfach in der Administration klicken?

Bei einem kleinen Shop geht das gut. Je größer der Shop, desto eher landet man bei Composer, denn der Web-Updater kann an den Zeitlimits des Servers hängen bleiben.

Ist der Wechsel von Shopware 5 auf 6 ein Update oder eine Shopware Migration?

Eine Shopware Migration. Shopware 6 hat eine eigene Datenstruktur, in die die Daten übertragen werden, und auch Theme und Erweiterungen werden neu gebaut. Mit dem Ablauf in diesem Artikel hat das wenig zu tun.

Was brauche ich vor jedem Update?

Eine Kopie des Shops zum Testen, ein Backup, von dem Sie wissen, dass es sich zurückspielen lässt (weil Sie es ausprobiert haben), und für jede Erweiterung die Freigabe für die Zielversion.

Riskant ist selten das Update selbst. Riskant wird es, wenn man es so lange liegen lässt, bis alles auf einmal mitziehen muss.

Nikolai Schöbel · Jeremias BurgerGründer und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, Standorte Eggenfelden und Passau. Nikolai Schöbel und Jeremias Burger haben die Scalableloops GmbH gegründet und führen sie. Das Team entwickelt eigene Erweiterungen für Shopware 6.6 und 6.7 und baut individuelle Lösungen für Shops. Ansprechpartner für Ihr Projekt sind die Entwickler selbst.

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